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15.11.2016
Neuer Patientenfürsprecher
 

 
Patientenfürsprecher Josef Schilling

Ein offenes Ohr für Patienten

Patientenfürsprecher am Klinikum Landkreis Tuttlingen nimmt seine Arbeit auf

Josef Schilling ist der neue Patientenfürsprecher am Klinikum Landkreis Tuttlingen. Herr Schilling ist durch seine 17-jährige Amtszeit als Kreisrat und seine Mitgliedschaft im Klinikausschuss mit dem Klinikum bestens vertraut und eng verbunden. Seit über 50 Jahren engagiert sich Josef Schilling in zahlreichen Vereinen, der Kirche und Politik.

Geschäftsführer Sascha Sartor bestätigt: „Die Klinikleitung hat die Empfehlung der Krankenhausgesellschaft zur Etablierung dieser Funktion aufgegriffen, um dem Anspruch der Mitwirkung eines mündigen Patienten im komplexen Krankenhausbetrieb gerecht zu werden. Wir freuen uns, mit Herrn Schilling die passende Persönlichkeit dafür gefunden zu haben.“

Mit der neuen Funktion als Patientenfürsprecher ist Josef Schilling ab November Ansprechpartner für die Interessen der Patienten. Die folgenden fünf Fragen sollen Einblicke in seine künftige Tätigkeit geben. Interview mit Josef Schilling:

 

1.         Was ist ein Patientenfürsprecher?

Als Patientenfürsprecher arbeite ich ehrenamtlich im Krankenhaus. Ein Patientenfürsprecher ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Er steht Patienten und deren Angehörigen für Fragen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung und übernimmt im Bedarfsfall eine Mittlerrolle zwischen Patient und Krankenhaus.

 

2.         Welche Aufgaben übernehmen Sie in dieser Funktion?

Als Patientenfürsprecher unterstütze und ergänze ich das bewährte Qualitätsmanagement. Ich prüfe Anregungen und Beschwerden der Patienten und vertrete deren Anliegen. Mit dem Einverständnis des betroffenen Patienten kann ich mich jederzeit und unmittelbar an die zuständige Stelle wenden und vermitteln. Das Angebot ist natürlich kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.

 

3.         Wie kam das Klinikum dazu, dieses Angebot einzurichten?

Die Position eines Patientenfürsprechers einzurichten, ist eine freiwillige Entscheidung jeder Klinik. Grundlage für die Arbeit und Aufgaben des Fürsprechers ist die gemeinsame Initiative des Landes und der Krankenhausgesellschaft. Ziel ist es, eine Schnittstelle zwischen Patient und Krankenhaus herzustellen.

 

4.         Wie kamen Sie dazu, sich als Patientenfürsprecher zu engagieren?

Mein Wunsch ist es, Menschen zu helfen, die Probleme haben: Vielen Leute kann man auch mit kleinen Hilfestellungen eine Freude bereiten. Daraus ist die Idee geboren. Im Mittelpunkt steht meine Verbundenheit mit den Menschen.

 

5.         Wie kann man Sie erreichen?

Sie haben die Möglichkeit, mir Ihre Anfrage persönlich über die Abteilung Qualitätsmanagement oder schriftlich über den Briefkasten „Ihre Meinung ist uns wichtig“ am Empfang der beiden Gesundheitszentren zukommen zu lassen. Per E-Mail bin ich unter Patientenfuersprecher@klinikum-tut.de erreichbar.

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