Kli­nik für Plas­ti­sche, Äs­the­ti­sche, Hand und Wie­der­her­stel­lungschir­ur­gie
Plastisch-Äs­the­ti­sche Chir­ur­gie
 

 


Neben der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie bietet die Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie auch rein ästhetische Korrekturen an.

 

 

 


Leistungsspektrum:

 
 


Brust
  1. Brustvergrößerung

Die Entscheidungen zur Durchführung einer Brustvergrößerung sind sehr individuell, da die Brust für einen Großteil der Frauen ein wichtiger Teil der eigenen Persönlichkeit darstellt. Auch wenn eine zu kleine Brust keine körperliche Beeinträchtigung darstellt, fühlen sich viele Frauen minderwertig und entwickeln gelegentlich auch Neurosen.

Die Brustvergrößerung der zu kleinen Brust mit einem Brustimplantat kann dazu beitragen, dass die vorgenannten Beeinträchtigungen ausgeglichen werden.

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn durch die Brustvergrößerung eine Harmonisierung zum übrigen Körper hergestellt wird.

Nicht nur die zu kleine Brust sondern auch die erschlaffte Brust insbesondere in den oberen Quadranten, vor allem nach dem Stillen, ist eine weitere Indikation für eine Brustvergrößerung mit einem Implantat. In vielen Fällen besteht jedoch die Notwendigkeit einer gleichzeitigen Bruststraffung aufgrund einer in vielen Fällen gleichzeitig vorliegenden Hautüberdehnung.

  1. Bruststraffung

Die natürlichen Alterungsprozesse machen sich nicht nur im Gesicht, sondern auch im Brustbereich bemerkbar. Insbesondere nach Schwangerschaften und massivem Gewichtsverlust kann eine übermäßig starke Hauterschlaffung im Bereich der Brust resultieren. Als Folge entstehen hängende, schlaffe Brüste.

Ähnlich wie bei einer zu kleinen Brust können psychische Belastungen und eine Hemmung im Sexualleben entstehen. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit durch eine operative Straffung der Brust, dieser eine natürliche Brustform zurückzugeben. In vielen Fällen wird die Bruststraffung bei einer Brustvergrößerung mit einem Implantat kombiniert.

  1. Brustverkleinerung

Eine wohl proportionierte Brust stellt ein Schönheitsideal dar. Übermäßig große, gleichzeitig auch hängende Brüste führen nicht nur zu psychischen sondern auch zu körperlichen Problemen, wie Haltungsschäden, muskuläre Verspannungen und schmerzhafte Schnürfurchen von den BH-Trägern im Bereich der Schultern.

Durch verschiedene, der individuellen, der zu großen Brust angepassten Operationsmethoden ist es möglich die Brust zu verkleinern und dem übrigen Körper anzupassen. Dabei wird Haut- und Brustdrüsengewebe entfernt. Gleichzeitig wird die Brustwarze auf Ihre ideale Position versetzt. In vielen Fällen bleibt auch die Stillfähigkeit nach einer Brustverkleinerungsoperation erhalten.

  1. Brustkorrektur bei Gynäkomastie

Die vergrößerte Brustdrüse des Mannes hat in vielen Fällen ihre Ursache in starkem Übergewicht, durch die Einnahme von östrogenhaltigen Medikamenten sowie übermäßigem Alkoholkonsum und findet sich gehäuft bei chronischen Leberkrankheiten.

In ganz seltenen Fällen ist ein Brustkrebstumor für die Vergrößerung der männlichen Brust verantwortlich.

Nach Abklärung der auslösenden Ursache und möglicher alternativer Behandlung besteht auch die Möglichkeit die vergrößerte Brust beim Mann operativ zu korrigieren

 

Gesicht

  1. Facelifting

Mit zunehmendem Alter lässt die Hautelastizität nach und die Muskulatur unter der Haut erschlafft. Die Haut und das Fettgewebe folgen der Schwerkraft und sinken nach unten ab. Oberflächliche Verfahren wie Peelings oder eine Laserbehandlung können dem nicht entgegenwirken - aber mit einem Facelift gelingt es, das abgesackte Gewebe vor allem im Stirn-, Wangen- und Halsbereich an seinen ursprünglichen Platz zurückzuholen. Diese operative Gesichtsstraffung soll der Haut und dem Gewebe neue Spannung geben und Ihnen eine lang anhaltende Gesichtsverjüngerung ermöglichen. 

  1. Augenbrauenlifting

Augenbrauen unterstützen unsere Gesichtsmimik. Mit ihrer Hilfe können wir von Angst, über Aggression bis zu Verwunderung viele verschiedene Emotionen ausdrücken. Mit den Jahren verliert die Haut jedoch an ihrer Straffheit, sie wird faltig und schlaff. Dadurch kann es zu Assymetrien oder auch Veränderungen im Gesichtsausdruck kommen. Viele Patienten fühlen sich durch die hängenden Lider und durch die sogenannten Zornesfalten oder Stirnfalten gestört und entscheiden sich deshalb zu einem Augenbrauenlifting. 

Beim Eingriff des Augenbrauenliftings werden die Augenbrauen angehoben und der Stirnbereich gestrafft. Das Ergebnis ist ein jüngeres und angenehmeres Aussehen, der oft müde und düstere Ausdruck geht verloren. 

  1. Ober- und Unterlidplastiken

Die er­schlaff­ten Au­gen­li­der las­sen den Men­schen müde und trau­rig wir­ken. Die Haut um die Augen ist be­son­ders dünn, wo­durch Fal­ten be­güns­tigt wer­den. Fett­ge­we­be im Be­reich der Ober- und Un­ter­li­der wölbt die er­schlaff­te Haut nach außen vor. Im Un­ter­lid­be­reich spricht man dann von so ge­nann­ten "Trä­nen­sä­cken".

Die Straf­fung der Ober- und Un­ter­li­der kann nur ope­ra­tiv er­fol­gen. Dabei wird über­schüs­si­ge Haut, Mus­ku­la­tur und Fett­ge­we­be ent­fernt bzw. neu mo­del­liert. Das Aus­maß der Kor­rek­tur ist in­di­vi­du­ell gänz­lich un­ter­schied­lich.

Nach dem Ein­griff sind die Ober­li­der deut­lich straf­fer, der trau­ri­ge und müde Ein­druck geht ver­lo­ren.

  1. Ohrkorrektur

Die häu­figs­te Fehl­bil­dung der Ohren ist das "ab­ste­hen­de Ohr". Ab­ste­hen­de Ohren sind oft An­lass von Hän­se­lei­en. Ge­ra­de bei Kin­dern kann dies zu ex­tre­men psy­chi­schen Stö­run­gen füh­ren.

Da die Ohren be­reits im Alter von sechs Jah­ren kom­plett aus­ge­wach­sen sind, kann eine früh­zei­ti­ge Kor­rek­tur durch­ge­führt wer­den, so­fern das Kind die­sen Ein­griff wünscht. Diese Ein­grif­fe kön­nen auch im Er­wach­se­nen­al­ter durch­ge­führt wer­den.

 

Bauch, Oberarm und Oberschenkel

  1. Bauchdeckenstraffung

Ex­tre­mer Ge­wichts­ver­lust oder auch Schwan­ger­schaf­ten füh­ren dazu, dass sich die aus­ge­dehn­te Bauch­de­cke oft nicht zu­rück­bil­det. Als Folge fin­den sich hän­gen­de Haut­lap­pen und sicht­ba­re Über­deh­nun­gen der Un­ter­haut (Schwan­ger­schafts­strei­fen).

Durch sport­li­che Ak­ti­vi­tät oder auch Ver­än­de­run­gen der Ess­ge­wohn­hei­ten ge­lingt es nicht, diese kos­me­tisch stö­ren­den Merk­ma­le zur Rück­bil­dung zu brin­gen, so­dass als ein­zi­ge sinn­vol­le Maß­nah­me die Bauch­de­cken­straf­fung in Frage kommt. Durch die ope­ra­ti­ve Bauch­de­cken­straf­fung wird die er­schlaff­te Haut ent­fernt, der Bauch­na­bel neu po­si­tio­niert und die aus­ein­an­der ge­wi­che­nen ge­ra­den Bauch­mus­keln zur Mitte hin zu­sam­men­ge­fügt.

  1. Oberarmstraffung

Als Folge einer starken Gewichtsabnahme oder einfach beding durch eine natürliche Haut- und Gewebsalterung können sich an den Oberarmen unschöne Veränderungen bemerkbar machen. Die Haut an den Oberarmene verliert ihre Elastizität, sie wird schlaff und lässt sich selbst mit regelmäßiger Gymnastik nicht wieder in Form bringen.

Bei der Oberarmstraffung wird zwischen Achsel und Ellbogen herabhängende Haut entfernt und der Oberarm neu geformt.

  1. Oberschenkelstraffung

Durch starke Gewichtsreduktion, eine Schwangerschaft oder durch den natürlichen Alterungsprozess lässt die Elastizität der Oberschenkelhaut, meist an den Innenseiten, nach. Dies führt zu einem Hautüberschuss, der neben den sogenannten Reiterhosen oder der gefürchteten Cellulite (Orangenhaut) die Oberschenkel schlag und formlos erscheinen lässt.

Bei der Oberschenkelstraffung wird überschüssiges Gewebe auf der Schenkelinnenseite dauerhaft entfernt, sodass die Oberschenkel eine schöne und straffe Form haben.

  1. Fettabsaugung

Fett­ab­la­ge­run­gen, die nicht einer Diät zu­gäng­lich sind, wie z.B. an den Au­ßen­sei­ten der Ober­schen­kel (Rei­ter­ho­sen) kön­nen das äs­the­ti­sche Er­schei­nungs­bild stö­ren. Diese ge­ne­tisch be­ding­ten Fett­pols­ter sind nicht durch Diät, Sport oder gym­nas­ti­sche Übun­gen be­kämpf­bar.

In die­sen Fäl­len ge­lingt es durch eine Fett­ab­sau­gung ins­be­son­de­re an Hüf­ten, Bauch und Ober­schen­kel­au­ßen­sei­ten dau­er­haf­te zu­frie­den stel­len­de Er­geb­nis­se zu er­zie­len. Vor­aus­set­zung ist je­doch eine nor­mal­ge­wich­ti­ge Per­son, da die Fett­ab­sau­gung eine kor­ri­gie­ren­de Maß­nah­me und keine die­t­ä­ti­sche Maß­nah­me ist.

 

Narben und Falten

  1. Narbenkorrektur und Narbenbehandlung

Narben gehören zum natürlichen Selbstheilungsprozess des Körpers. Große Narben als Folge von Unfällen oder Operationen sowie Aknenarben oder Narbenwucherungen sind für den Betreffenden nicht nur störend, sondern können zu erheblichen seelischen Belastungen führen. Mit entsprechenden plastisch-ästhetischen Verfahren können hier gute Ergebnisse erzielt werden, um das Aussehen der Narben zu verbessern.

 

Behandlung des vermehrten Schwitzens

  1. Behandlung des vermehrten Schwitzens

Die über­mä­ßi­ge Ab­son­de­rung von Schweiß, ins­be­son­de­re im Be­reich der Ach­sel­höh­len, die als Hy­per­hi­dro­se (krank­haf­te Über­funk­ti­on der Schwei­ßdrü­sen) be­zeich­net wird, führt zu einer star­ken Be­ein­träch­ti­gung der Be­trof­fe­nen im All­tag. Häu­fi­ges Du­schen, über­mä­ßi­ger Kon­sum von De­odo­ran­ti­en und das Tra­gen von dunk­ler Klei­dung kön­nen in den meis­ten Fäl­len die sicht­ba­re Tran­spi­ra­ti­on nicht ver­de­cken.

Nach Aus­schluss krank­haf­ter Ur­sa­chen ste­hen prin­zi­pi­ell zwei Be­hand­lungs­we­ge zur Ver­fü­gung:

Im Be­reich der Ach­sel­höh­len kann die über­mä­ßi­ge Schwei­ß­ab­son­de­rung durch die In­jek­ti­on von Bo­tu­li­num­to­xin durch die Blo­ckie­rung der Ner­ven­enden zu den Schwei­ßdrü­sen blo­ckiert wer­den. Die Bo­tu­li­num­to­xin­wir­kung hält etwa zwölf Mo­na­te an und muss dann wie­der­holt wer­den.

Als Al­ter­na­ti­ve zur Be­hand­lung der über­mä­ßi­gen Schwei­ßdrü­sen­pro­duk­ti­on im Be­reich der Ach­sel­höh­len mit Bo­tu­li­num­to­xin kann eine Ab­sau­gung der Schwei­ßdrü­sen ver­gleich­bar mit der Tech­nik der Fett­ab­sau­gung durch­ge­führt wer­den. Durch die Ab­sau­gung der Schwei­ßdrü­sen kann das Pro­blem der Hy­per­hy­dro­sis deut­lich re­du­ziert wer­den.

 

Botox- und Filleranwendungen

  1. Botox- und Filleranwendungen, z.B. bei Falten im Gesichtsbereich oder zum Volumenaufbau

Na­tür­li­che Al­te­rungs­pro­zes­se füh­ren im Ge­sicht zur Aus­bil­dung von ty­pi­schen Fal­ten. Im obe­ren Ge­sichts­drit­tel sind dies stö­ren­de Lach­fält­chen um die Augen und im Stirn­be­reich und quer ver­lau­fen­de Fal­ten, die auch als "Denk­er­fal­ten" be­zeich­net wer­den. Im mitt­le­ren und un­te­ren Ge­sichts­drit­tel ist ins­be­son­de­re die Rinne von den Na­sen­flü­geln zu den Mund­win­keln (Na­so­la­bi­al­fal­te) ex­trem ver­tieft. Die Mund­win­kel hän­gen zu­neh­mend herab und in Ver­län­ge­rung der Mund­win­kel zum Un­ter­kinn ent­steht häu­fig eine stö­ren­de "Ma­rio­net­ten­fal­te". 

Durch eine nicht-ope­ra­ti­ve Fal­ten­be­hand­lung ist eine Al­ter­na­ti­ve für das Face­lif­ting in vie­len Fälle mög­lich.

Die be­kann­tes­te Sub­stanz zur Be­hand­lung von Fal­ten ist wohl das Bo­tu­li­num­to­xin, das be­reits seit 30 Jah­ren bei der Fal­ten­un­ter­sprit­zung ein­ge­setzt wird. Durch die Ent­span­nung der Mus­ku­la­tur wird die dar­über lie­gen­de Haut ge­glät­tet und die Fal­ten ver­schwin­den. Die Be­hand­lung ist ohne jede Vor­be­rei­tung mög­lich und kann meist ohne Be­täu­bung durch­ge­führt wer­den. Der Ef­fekt jeder Fal­ten­un­ter­sprit­zung ist von be­grenz­ter Dauer und hält zwi­schen 3 und 12 Mo­na­ten an.

Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist die Fil­ler­be­hand­lung. Hau­t­er­schlaf­fun­gen im Ge­sichts­be­reich kön­nen hier­bei mit Fil­lern be­han­delt wer­den. Durch eine Vo­lu­men-Auf­pols­te­rung mit Fil­lern wirkt die Haut wie­der pral­ler, sie strafft und glät­tet sich. Bei der Be­hand­lung wird das Füll­ma­te­ri­al in das Un­ter­haut­ge­we­be und die Le­der­haut in­ji­ziert. Das ganz na­tür­lich über die Jahre ver­lo­re­ne Vo­lu­men im Ge­we­be wird also durch ein ein­ge­spritz­tes Füll­ma­te­ri­al er­setzt.

 

Lipofilling/ Fettgewebstransfer

  1. Lipofilling/ Fettgewebstransfer

Unter Lipofilling versteht man das Auffüllen von Gewebedefekten durch frei verpflanzte eigene Fettzellen. Durch moderne Techniken können hierbei Fettzellen von einer Körperstelle schonend entnommen, aufbereitet und an anderer Stelle injeziert werden. Dieses Verfahren kann bei unterschiedlichen Defekten zum Einsatz kommen, wie etwa bei der Brustvergrößerung, der Faltenunterspritzung oder der Hautverjüngung.

 


Kontakt

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Oliver Lotter

Zeppelinstr. 21
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Termine nach Vereinbarung

 

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Fax: 07461/97-1589
Email: PlastischeChirurgie@klinikum-tut.de

Das Team

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Oliver Lotter, MBA

  • Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Facharzt für Chirurgie
  • Zusatzbezeichnung Handchirurgie
  • Zusatzbezeichnung Sportmedizin
 

Oberärztin Caterina Poma-Schmidt

  • Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
 

Alexander Wurst

  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

  • ATLS-Instruktor

  • Geprüfter Gutachter der BDC-Akademie