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MVZ Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen gGmbH Stand­ort Spaichin­gen
 

 


Orthopädich-chirurgische Praxis

Die orthopädisch-chirurgische Praxis in Spaichingen wurde vom Landkreis Tuttlingen zur Sicherstellung der ambulanten Behandlungsmöglichkeiten, vor allem für den nördlichen Teil des Landkreises, auf allgemein- und unfallchirurgischem sowie orthopädischem Gebiet eingerichtet. Des Weiteren wird die ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen heimatnah angeboten.

Mit der Einstellung von Ärzten unterstützt das Klinikum Landkreis Tuttlingen in Ihrem Tochter Unternehmen des medizinischen Versorgungszentrums den Sicherstellungsauftrag der kassenärztlichen Vereinigung. Die Praxis am Standort des Gesundheitszentrums Spaichingen versteht sich nicht als Konkurrenz zu den schon seit Jahren bestehenden ambulanten Strukturen in den Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar sondern als Ergänzung.

Das umfangreiche Behandlungsangebot können Sie auf den weiteren Seiten erkunden.

Die MVZ Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen gGmbH - Stand­ort Spaichin­gen um­fasst die Fach­be­rei­che Or­tho­pä­die und Chir­ur­gie, Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe sowie Dia­be­to­lo­gie in einem Me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­zen­trum.

Die Ver­ei­ni­gung der or­tho­pä­di­sch-chir­ur­gi­schen Pra­xis und der Frau­en­arzt­pra­xis er­mög­licht eine fach­ärzt­li­che Be­hand­lung auf hohem Ni­veau unter einem Dach.

In der Frau­en­arzt­pra­xis sowie in der or­tho­pä­disch-chir­ur­gi­schen Pra­xis im MVZ mit un­se­ren Ärz­ten Dr. Ro­bert Raus und Edgar Ha­en­le wer­den am­bu­lan­te kas­sen­ärzt­lich- und pri­vat­ver­si­cher­te Pa­ti­en­ten un­ter­sucht und be­han­delt.

Durch die Zu­ge­hö­rig­keit des MVZ zum Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen er­ge­ben sich di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge.

 


 
 


orthopädisch-chirurgische Praxis

  1. Manuelle Medizin/Chirotherapie mit osteopathischen Techniken

Die Manuelle Medizin oder Chirotherapie ist eine Behandlungsform, die sich mit Störungen und Blockaden der Funktionen des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule, befasst. Durch chirotherapeutische Eingriffe lassen sich Verschiebungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule und der Gelenke lösen und somit den Patienten von schmerzverursachten Bewegungseinschränkungen und Verspannungen befreien.

Diese Techniken werden von Herrn Haenle angewendet.

  1. D-Arzt-Verfahren (Durchgangsarzt)

Die orthopädisch-chirurgische Praxis des MVZ am Standort Spaichingen nimmt am D-Arzt-Verfahren der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) teil.

Für Unfälle, die während der Ausübung des Berufes oder der Ausbildung, in der Universität, Schule oder Kindergarten passieren, ist die Gesetzliche Unfallversicherung zuständig. Hierzu gehören Berufsgenossenschaften und die Landesunfallkassen. Zu den versicherten Tätigkeiten gehören auch Unfälle, die auf direktem Weg von oder zu dem Ort der Arbeit oder der Ausbildung passieren (Wegeunfall) und in direktem Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen.

Die Unfallversicherungsträger sind nach den gesetzlichen Vorschriften verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, durch die eine frühzeitige Heilbehandlung gewährleistet wird. Voraussetzung für die Beteiligung ist, dass unsere Ärzte über besondere unfallmedizinische Kenntnisse verfügen. Zusätzlich nehmen sie an regelmäßigen Weiterbildungen teil um sich diese Qualifikation beizubehalten.

Herr Edgar Haenle und Herr Dr. Robert Raus sind als Durchgangsarzt für die Behandlung von Arbeitsunfällen für die Berufsgenossenschaften zugelassen.

  1. Ambulante Operationen

Alle Operationen unserer Praxis werden ambulant vorgenommen. Diese führen einmal wöchentlich im Zentrum für Ambulantes Operieren am Gesundheitszentrum Spaichingen durch.

Das operative Leistungsspektrum umfasst folgende Eingriffe:

  • Arthroskopien (Gelenkspiegelungen) am Kniegelenk
  • Frakturbehandlungen einschl. Osteosynthesen
  • Metallentfernungen
  • Eingriffe an den Extremitäten
  • Operationen von Leisten-, Nabel- und Narbenbrüchen
  • Kleinere Eingriffe am Körper einschließlich Abszeßspaltungen
  • Proktologische Eingriffe (Hämorrhoiden u.a.)

Zur ambulanten Operation kommen Sie direkt von Zuhause. Nach Ihrer Operation werden Sie dann nach einer ausreichenden Ruhezeit wieder nach Hause entlassen.

Alle weiteren Informationen zur Operation im Zentrum für Ambulantes Operieren finden Sie unter diesem Link.

  1. Notfallbehandlungen

Während der Öffnungszeit (werktags 08.00 - 18.00 Uhr) der orthopdädisch-chirurgischen Praxis werden sämtliche chirurgischen sowie orthopädischen Notfälle behandelt. Sie ersetzt in dieser Zeit die (unfall-)chirurgische und orthopädische Notfallversorgung in der Zentralen Notaufnahme am Gesundheitszentrum Spaichingen. Hierbei erfolgt die komplette Erstdiagnostik und Behandlung sowie ggfs. die Weiterleitung ins Gesundheitszentrum Tuttlingen im Falle einer erforderlichen stationären Behandlung mit Ausnahme von BG-Unfällen nach dem Verletzungsartenverzeichnis.

  1. Teilradiologie

Die Radiologie befasst sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und mechanischer Wellen zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Traditionell werden in der Radiologie Röntgenstrahlen verwendet. Darüber hinaus kommen andere ionisierende Strahlen, wie Gammastrahlung oder Elektronen zum Einsatz.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit der Röntgendiagnostik des gesamten Skeletts.

Bei jedem Patienten wird individuell abgewogen, ob eine Röntgenuntersuchund sinnvoll und notwendig ist, zum Beispiel im Falle von Rückenschmerzen. In einer einschlägigen Untersuchung wurden Rückenschmerz-Patienten mit und ohne Röntgenuntersuchung verglichen. Das Ergebnis: Nach neun Monaten hatten von denen mit Röntgenbild immer noch 65 Prozent einen anhaltenden Schmerz - und 57 Prozent von denen ohne solches Bild.

  1. Psychosomatische Grundversorgung

Körperliche, psychische beziehungsweise seelische und soziale Faktoren wirken zusammen, wenn es um Gesundheit, aber auch wenn es um Krankheit geht. Gesundheit wird dann verstanden, wenn ein dynamisches Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Ebenen herrscht.

Psychosomatik ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit den Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen dem psychischen und dem körperlichen Zustand befasst.

Herr Haenle bietet professionelle und individuelle Betreuung für Patienten mit psychischen und psychosomatischen Problemen und Störungen an.

  1. IGEL-Leistungen

IGel- Individuelle Gesundheitsleistungen-Angebot:                          

  • die nicht zum leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören
  • die dennoch vom Patienten nachgefragt werden
  • die ärztlich empfehlenswert oder-je nach intensität des Patientenwunsches-zumindest vertretbar sind        

       https://www.igel-monitor.de

  • Akupunktur

    Aku­punk­tur ist ein Teil­ge­biet der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Me­di­zin, in der Kör­per, Geist und Seele als Ein­heit be­trach­tet wer­den.

    Herr Ha­en­le wen­det ins­ge­samt drei ver­schie­de­ne Ver­fah­rens­tech­ni­ken an:

    • Das Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkten,
    • Erwärmen der Punkte und
    • Massage der Punkte. 

    Hin­weis:

    In un­se­rer Pra­xis wird Aku­punk­tur wegen feh­len­der for­ma­ler Vor­aus­set­zun­gen nicht als Kas­sen­leis­tung an­ge­bo­ten!

  • Intraartikuläre Hyaluronsäureinjektion

            Intraartikuläre Hyaluronsäureinjektion

In unserer Praxis wird ORTHOVISCâ mit dem natürlichen Inhaltsstoff Hyaluronsäure eingesetzt. Hyaluronsäure dient der Schmerzlinderung und der verbesserten Gelenkbeweglichkeit der Synovialgelenke bei Arthrose. ORTHVISCâ führt zur qualitativen                        Aufbesserung der Gelenkschmiere durch intra-artikuläre Injektion. Somit steht eine wirksame Behandlungsalternative bei Arthrose zur Verfügung, die klinisch nachgewiesen arthrotische Beschwerden lindert und den fortschreitenden Degenerationsprozess im                  Knorpel aufhält.

Grundsätzlich ist bei der Injektion in das Gelenk darauf hin zu weisen, dass neben allgemeiner Risiken und Komplikationen insbesondere das Risiko der Gelenkinfektion mit nachfolgender Operationen, Bewegungseinschränkung oder Schmerzen besteht.

 

            peri-tendinöse Hyaluronsäureinjektion

ORTHOVISCâ-T mit dem natürlichen Inhaltsstoff Hyaluronsäure dient der Schmerzlinderung und der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Sehnen. ORTHOVISCâ-T dient als Schmiermittel, um die Sehne beim Gleiten in der Sehnenscheide zu                              unterstützen. Der Heilungsprozess der Sehne wird unterstützt. Diese Behandlung ist eine Alternative zu Kortison Injektionen, die häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen sowie einer begrenzten zeitlichen Wirksamkeit verbunden sind. 

In einer klinischen Studie aus dem Jahr 2015 zeigten Patienten die wegen einer lateralen Epikondylitis mit Hyaluronsäure-Injektionen behandelt wurde, eine signifikante Verbesserung in der Schmerzskala auf, im Vergleich zu denen, die Kortison Injektionen                    erhielten. Die Hyaluronsäure zeigte auch ein Jahr der Injektion anhaltende Wirksamkeit, wohingegen die Angabe auf der Schmerzskala in der Kortikoid Gruppe wieder zunahm.

Quelle: Lateral Epicondylitis Injection Therapy: A Safety and Efficacy Analysis of Hyaluronate versus Corticosteroid Injections

Gorelick L., Gorelick AR, Saab A., Ram E., Robinson D.; Adv Tech Biol Med 2015, 3:2 (1-4)

Grundsätzlich ist bei der Injektion  um die erkrankte Sehne oder in der Sehnenscheide darauf hin zu weisen, dass neben allgemeiner Risiken und Komplikationen insbesondere das Risiko der Gelenkinfektion mit nachfolgender Operationen,                                              Bewegungseinschränkung oder Schmerzen besteht.

  • Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie ist eine moderne, nicht invasive Therapieform. Als nicht invasiv bezeichnet man Behandlungen ohne Verletzung der Körperoberfläche. Stoßwellen sind besonders kurze Schallimpulse, die unterschiedlich viel Energie transportieren. Sie                    können zum Beispiel die Durchblutung und den Stoffwechsel im Gewebe verbessern, Schmerzen lindern, indem sie die Weiterleitung von Schmerzimpulsen über die Nervenbahnen unterdrücken. Bei orthopädischen Erkrankungen sollen die Stoßwellen ihre                        Wirksamkeit entfalten, indem sie das erkrankte Gewebe reizen. Dabei regen sie komplexe Vorgänge an, die Durchblutung und Zellstoffwechsel im Gewebe fördern.
Entzündungen, die nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht sind (abakterielle Entzündungen), werden in der Regel günstig beeinflusst, die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert.

Selten treten örtliche Blutergüsse, Schwellungen oder Hautrötungen (Blasenbildungen) auf. Nach der Behandlung kommt es gelegentlich zu einer vorübergehenden, über mehrere Tage lang anhaltenden Verstärkung der Schmerzen.

Im Rahmen der Behandlung des Fersenschmerzes wird im "IGeL Monitor" die Stoßwellentherapie als "tendenziell positiv" bewertet.:
"Was sagen die wissenschaftlichen Studien zu Nutzen und Schaden der Behandlung? Erfreulich ist, dass es relativ viele gute Studien gibt, die eine Aussage erlauben. Das Ergebnis: Werden Schallwellen mit hoher Energie eingesetzt, dann geht es etwa jedem                    zweiten Patienten nach einigen Wochen besser, das heißt, er hat deutlich weniger Schmerzen. Werden andere Patienten nur zum Schein behandelt, geht es etwa jedem vierten Patienten besser. Im direkten Vergleich gibt es also einen positiven Effekt, der auf die            Behandlung zurück geht. Unerwünschte Ereignisse durch die Behandlung, wie Schmerzen, Schwellungen und Rötungen scheinen insgesamt gering zu sein und schnell wieder zu vergehen. Schwere anhaltende unerwünschte Ereignisse sind keine bekannt.                        Insgesamt sehen wir also mehr Nutzen als Schaden und kommen so zu der Bewertung „tendenziell positiv“."    

           https://www.igel-monitor.de/igel-a-z/igel/show/stosswellentherapie-beim-fersenschmerz.html?no_cache=1

Inzwischen wurde der g-ba Beschluß vom 19.4.2018 umgesetzt, so dass unter Berücksichtigung der Vorgaben in ausgewählten Fällen bei Fersenschmerzen bis zu dreimal die Stoßwellentherapie zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen angewendet werden darf.

           http://www.kbv.de/html/1150_34697.php

 
           Zur Behandlung der Kalkschulter:

"Studien zeigen, dass die Stoßwellentherapie nach vergeblicher konventioneller Therapie die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessern kann, indem sie Schmerzen lindert und die Beweglichkeit des Arms verbessert. Da die Studien nicht durchgehend von                hoher Qualität sind, sehen wir keine Belege, aber Hinweise auf einen Nutzen. Dass Schäden auftreten, ist zweifelsfrei belegt, aber sie sind eher als leicht und nicht lange anhaltend einzustufen. Im direkten Vergleich kommen wir deshalb zu der Bewertung„unklar“.            Im August 2014 wurde die wissenschaftliche Literatur erneut gesichtet, aber es wurden keine neuen Studien gefunden."       

           https://www.igel-monitor.de/igel-a-z/igel/show/stosswellentherapie-bei-der-kalkschulter.html

  • Knochendichtemessung / Osteodensometrie

Bei der Knochendichtemessung (Osteodensometrie) wird der Mineralsalzgehalt im Knochen gemessen. Hierfür setzt man verschiedene Verfahren und Geräte ein, denen die Verwendung von Strahlen, die den Knochen durchdringen gemeinsam ist. Die                              Untersuchung ist einfach und schmerzfrei. In unserem Haus wird die DXA Methode verwendet. DXA steht für Dual Energy X-Ray Absorptiometry, DEXA, DXA, selten auch QDR, DPX, DER genannt - es handelt sich dabei um die populärste und ausgereifteste                      Messmethode, der "Goldstandard" weltweit und in allen internationalen Therapiestudien. Die Messung findet im Bereich der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkelhals statt. Die Knochendichtemessung wird vor allem zur Abklärung einer Osteoporose                            (Knochenschwund) durchgeführt

          Hinweis:

In unserer Praxis wird  die Knochendichtemessung wegen fehlender formaler Voraussetzungen nicht als Kassenleistung angeboten!

          

 

Un­ter­stützt durch das Mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zi­al­ord­nung, Fa­mi­lie, Frau­en und Se­nio­ren aus Mit­teln des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg

 

Frauenarztpraxis

  1. Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen

Durch die Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen kön­nen Krank­hei­ten be­reits früh­zei­tig er­kannt und be­han­delt wer­den.

Wir bie­ten fol­gen­de Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen an:

  • Krebsvorsorge

Nachsorgeuntersuchungen:

  • Begleitung, Beratung und Nachsorge im Falle einer Krebserkrankung
  1. Ultraschalluntersuchung

Die Ul­tra­schall­un­ter­su­chung (So­no­gra­fie) ist eine schmerz­freie Me­tho­de zur Kon­trol­le der in­ne­ren Or­ga­ne. Dabei wer­den die Struk­tu­ren des Kör­pers durch Ul­tra­schall­wel­len bild­lich dar­ge­stellt.

Wir bie­ten fol­gen­de Ul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen an:

  • Vaginalultraschall
  • Brustultraschall
  • Ultraschall im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge
  1. Akupunktur (Wunschleistung)

Eine ge­burts­vor­be­rei­ten­de Aku­punk­tur ist für Frau­en ab der 36. Schwan­ger­schafts­wo­che eine gute Mög­lich­keit, sich und ihren Kör­per auf die Ge­burt ein­zu­stim­men. Die Aku­punk­tur im Rah­men der Ge­burts­vor­be­rei­tung soll die Ge­bär­mut­ter und den Mut­ter­mund vor­be­rei­ten und hat einen po­si­ti­ven Ein­fluss auf die Ge­burts­dau­er.

Die Aku­punk­tur ist eine der äl­tes­ten The­ra­pie­for­men über­haupt, die in kon­ti­nu­ier­li­cher Tra­di­ti­on bis heute prak­ti­ziert wird. Die Me­tho­de ist ne­ben­wir­kungs­frei, un­schäd­lich und im Be­reich der Ge­burts­hil­fe sehr ef­fek­tiv.

  1. Sonstige Beratungsleistungen

Wir bie­ten Ihnen fol­gen­de weiteren Beratungsleistungen an:

  • Beratung zur Familienplanung (Verhütung: Pillenverordnung, Spiraleneinlage)
  • Beratung und Therapie bei Wechseljahrsbeschwerden und hormonellen Störungen
  • Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch
  • Beratung bei unerwünschter Schwangerschaft
  1. Impfungen

Es gibt viele gute Gründe für eine Impfung, denn sie schützt nicht nur uns selbst vor Krankheiten, sondern auch unsere Partner, Kinder, Freunde und Bekannte.

Folgende Impfungen bieten wir in unserer Praxis an:

  • HPV-Impfung: Diese Impfung ist gegen Humane Papillomaviren für die 9- bis 13-jährigen Mädchen bzw. als Nachholimpfung für die 14- bis 17-jährigen ungeimpften Frauen empfohlen. Die Impfung verhindert Krebs/ Krebsvorstufen und Feigwarzen im Genitalbereich, welche durch solche Virusinfektionen entstehen können.
  • Schutz vor Masern, Röteln, Mumps und Windpocken vor einer Schwangerschaft
  • Auffrischimpfungen vor großen Operationen, vor einer Chemo- oder Strahelntherapie
  • gängie Schutz- und Auffrischimpfungen
  1. Psychosomatische Grundversorgung

In einem ausführlichen Gespräch können Wechselwirkungen zwischen körperlichen Beschwerden und seelischen Ursachen geklärt und weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

  1. Mädchensprechstunde

Das erste Mal zum Frauenarzt?

Keine Angst !!

Sicherlich hast Du bei deinem ersten Besuch beim Frauenarzt viele Fragen, die es zu klären gibt. Deshalb möchten wir uns bei den ersten Besuchen zunächst ausführlich mit dir unterhalten, um uns besser kennenzulernen. Hierzu kannst du gerne auch deine Mutter, eine gute Freundin oder eine andere Begleitperson mitbringen. Eine Untersuchung ist bei den ersten Besuchen nicht notwendig und vor der ersten Untersuchung werden wir Dir den Ablauf erst mal ganz genau erklären.

Beispielsweise kann es in diesen ersten Gesprächen um folgende Themen gehen:

  • Menstruationsbeschwerden
  • Intimhygiene
  • Schwangerschaftsverhütung
  • Impfungen
  • sexuell übertragbare Erkrankungen

Ganz wichtig: Alles was in diesen Terminen besprochen wird, unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.

  1. Wunschleistungen

Es gibt zahlreiche Leistungen, die von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt werden. Vor allem im Bereich der Krebsvorsorge und der Schwangerenvorsorge können Ihnen die von uns angebotenen Wunschleistungen deutlich mehr Sicherheit geben als die übliche "Kassen-Vorsorge".

Wir bieten folgende Wunschleistungen an:

  • Vaginale Ultraschall-Untersuchung
  • HPV-Test
  • Hormonspiegel
  • Stuhltest
  • Toxoplasmose-Bluttest
  • Vaginal-Abstrich-Untersuchung auf Streptokokken-B-Infektion
  • Einlage von Spiralen oder Implanon-Stäbchen
  • Brustultraschall
  • Akupunktur
  • Abstrich vom Gebärdemutterhals für Dünnschichtzytologie
  • Wunsch-Ultraschall in der Schwangerschaft
  • 3-Monats-Spritze
  • Entfernung von Spiralen und Implanon-Stäbchen
  1. Schwangerenbetreuung

Wir beraten Sie und ermöglichen Ihnen Vorsorge- und Ultraschalluntersuchungen im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien. Zusätzliche Leistungen die wir anbieten, sind das erweiterte Organscreening zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftwoche sowie die Beratung bei unerwünschter Schwangerschaft.

Diabetologische Praxis

  1. Allgemeine Informationen

Wir behandeln ambulant erwachsene Menschen mit Diabetes bei Problemen, welche spezielle diabetologische Kompetenz erfordern. Dazu gehören:

  • Typ-1-Diabetes, speziell im Rahmen des DMP Diabetes Typ 1, mit Insulinpumpenbehandlung, mit Folgeschäden, bei Einstellungsproblemen, mit kontinuierlicher Glukosemessung, in der Schwangerschaft und bei Kinderwunsch
  • Typ-2-Diabetes in der Funktion der Stufe 2 des DMP Diabetes Typ 2, bei speziellen Problemen, zum Beispiel einer schwierigen Einstellbarkeit, schweren Folgeschäden, bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch, zur Therapieumstellung,
  • Andere Diabetesformen wie Schwangerschaftsdiabetes, Diabetes bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, seltene Diabetesformen

Wir arbeiten eng und vertrauensvoll mit dem Diabeteszentrum Spaichingen und der Medizinischen Klinik Spaichingen zusammen. Die Mitarbeiterinnen des Diabeteszentrums gehören zu unserem Team.

Unsere Behandlungsräume befinden sich im Diabeteszentrum Spaichingen (Erdgeschoss)

  1. DMP Diabetes Typ 1

Behandlungsprogramm zur Betreuung bei chronischen Erkrankungen (hier speziell Typ-1-Diabetes). Vierteljährliche Kontrolltermine mit Anamneseerhebung, körperlicher Untersuchung (speziell aus den Diabetes zugeschnitten), Blutkontrollen, Veranlassung spezieller Untersuchungen wie z.B. bei Augenarzt, Besprechung und Anpassung der Insulintherapie anhand der Selbstkontrollwerte, Hilfen im Diabetesalltag

  1. Insulinpumpenbehandlung

Die kontinuierliche Zufuhr des benötigten Insulins subcutan durch ein Pumpensystem ermöglicht eine besonders dem Bedarf angepasste flexible Insulinbehandlung, setzt jedoch spezielle Kenntnisse in der Handhabung der Technik und eine engmaschige Stoffwechselüberwachung voraus. Wir sind in dieser Therapie besonders erfahren und können Sie dabei kompetent und partnerschaftlich in der Beherrschung aller Lebenssituationen begleiten.

  1. Kontinuierliche Glukosemessung

Neuartige Systeme ermöglichen eine „real-time-Messung“ des Zuckerstoffwechsels und des Zuckerspiegels im Körper durch subkutane Sensoren. Deren Handhabung und die Auswertung der Ergebnisse setzt spezielle Schulung und kompetente Begleitung voraus. Wir sind in diesen Techniken durch die Betreuung zahlreicher Betroffener erfahren und können Sie fachmännisch beraten.

  1. Schwangerschaft

Heute sollte es selbstverständlich sein, als Frau trotz Diabetes eine komplikationslose Schwangerschaft zu erleben und ein gesundes Kind zu bekommen. Voraussetzung dafür sind allerdings eine besonders normnahe Stoffwechselbeherrschung und eine engmaschige diabetologische Begleitung neben der geburtshilflichen Betreuung. Wir haben dafür spezielle Sprechstunden und Behandlungskorridore vorgesehen.

  1. Spezielle diabetologische Probleme

Schwere Einstellbarkeit Ihres Diabetes kann ursächlich durch Besonderheiten bedingt sein, die zu erkennen diabetologische Kompetenz wünschenswert macht. Wir arbeiten gerne mit Ihrem Hausarzt zusammen und versuchen, Ihre speziellen Fragen und Probleme zu lösen.

  1. Diabetes im Alltag / soziale Fragen bei Diabetes

Durch unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Diabetes und unsere Einbindung in das örtlich bestehende Netzwerk können wir Sie kompetent im Alltag betreuen und zur Lösung Ihrer Probleme beitragen. Beispiele sind: Probleme am Arbeitsplatz, Schichtarbeit, Reisen, Schwerbehinderung, Schule, Autofahren, Diabetes und Bewegung / Sport, Selbsthilfe, benötigte Hilfsmittel, Schulungen u.v.m.

  1. Stationäre oder teilstationäre Behandlung

Wir sind Teil des Diabeteszentrums Spaichingen und arbeiten eng und vertrauensvoll mit den Fachleuten dort zusammen. Dadurch können wir auch, falls bei Ihnen der Bedarf einer stationären Behandlung besteht, für Ihre kompetente Begleitung während dieser Zeit Sorge tragen.

 


Kontakt

MVZ Stand­ort Spaichin­gen

Ro­bert-Koch-Stra­ße 31

78549 Spaichin­gen


Orthopädisch-chirurgische Praxis

Tel. 07424/ 63 41

Fax. 07424/ 50 10 72

ocp-mvz@​klinikum-tut.​de

 

Dr. Ro­bert Raus und Edgar Ha­en­le

 

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag:

08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr

Diens­tag:

08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr

Mitt­woch:

08.30 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr

Don­ners­tag:

08.30 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr

Frei­tag:

08.30 - 12.00 Uhr, 14.00 - 16.00 Uhr

und nach Ver­ein­ba­rung

Ar­beits-, Schul- und We­ge­un­fäl­le/Not­fall­be­hand­lun­gen:

Mon­tag-Frei­tag:

08.00 - 18.00 Uhr


Frauenarztpraxis

Tel. 07424 / 62 49

Fax. 07424 / 62 19

frauenarztpraxis-mvz@​klinikum-tut.​de

 

Herr Sé­bas­ti­en Dus­s­ault und Na­ta­lie Hens­ler

 

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag:

08.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 16.00 Uhr

Diens­tag:

08.00 - 12.30 Uhr, 13.30 - 18.00 Uhr

Mitt­woch:

08.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 16.00 Uhr

Don­ners­tag:

08.00 - 12.00 Uhr

Frei­tag:

08.00 - 12.00 Uhr

und nach Ver­ein­ba­rung


Sibel Özder 

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag:

07.00 - 12.30 Uhr und nach Vereinbarung

Diens­tag: keine Sprechstunde

Mitt­woch:

07.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 15.00 Uhr

Don­ners­tag:

07.00 - 12.30 Uhr, 13:00 - 16:30 Uhr

Frei­tag:

07.00 - 12.00 Uhr


Diabetologische Praxis

Tel. 07424/ 6249

Fax 07424/ 6219

diabetologie-mvz@​klinikum-tut.​de

 

N.N.

 

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag bis Don­ners­tag:

08.15 - 11.15 Uhr

Das Team

Dr. med. Robert Raus

  • Facharzt für Chirurgie
  • Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie
  • Durchgangsarzt
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Fachkunde Rettungsdienst
 

Natalie Hensler

  • Fach­ärz­tin für Frau­en­heil­kun­de und Geburtshilfe
 

Edgar Haenle

  • Facharzt für Orthopädie
  • Durchgangsarzt
 

Sibel Özder

  • Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
 

Sebastien Dussault

  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
 

Dr. med.univ. Mag.rer.nat Irene Kaiser

Nachfolger/in wird derzeit gesucht