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MVZ Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen gGmbH Stand­ort Spaichin­gen
 

 


Or­tho­pä­disch-chir­ur­gi­sche Pra­xis

Die or­tho­pä­disch-chir­ur­gi­sche Pra­xis in Spaichin­gen wurde vom Land­kreis Tutt­lin­gen zur Si­cher­stel­lung der am­bu­lan­ten Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten, vor allem für den nörd­li­chen Teil des Land­krei­ses, auf all­ge­mein- und un­fall­chir­ur­gi­schem sowie or­tho­pä­di­schem Ge­biet ein­ge­rich­tet. Des Wei­te­ren wird die am­bu­lan­te Be­hand­lung von Ar­beits­un­fäl­len hei­mat­nah an­ge­bo­ten.

Mit der Ein­stel­lung von Ärz­ten un­ter­stützt das Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen in ihrem Toch­terun­ter­neh­men des me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­zen­trums den Si­cher­stel­lungs­auf­trag der kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung. Die Pra­xis am Stand­ort des Ge­sund­heits­zen­trums Spaichin­gen ver­steht sich nicht als Kon­kur­renz zu den schon seit Jah­ren be­ste­hen­den am­bu­lan­ten Struk­tu­ren in den Land­krei­sen Tutt­lin­gen, Rott­weil und Schwarz­wald-Baar son­dern als Er­gän­zung.

Das um­fang­rei­che Be­hand­lungs­an­ge­bot kön­nen Sie untenstehend erkunden.

Die MVZ Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen gGmbH - Stand­ort Spaichin­gen um­fasst die Fach­be­rei­che Or­tho­pä­die und Chir­ur­gie, Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe, Dia­be­to­lo­gie sowie Kinder- und Jugendmedizin in einem Me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­zen­trum.

Die Ver­ei­ni­gung der drei Pra­xen er­mög­licht eine fach­ärzt­li­che Be­hand­lung auf hohem Ni­veau unter einem Dach.

In den Pra­xen wer­den am­bu­lan­te kas­sen­ärzt­lich- und pri­vat­ver­si­cher­te Pa­ti­en­ten un­ter­sucht und be­han­delt.

Durch die Zu­ge­hö­rig­keit des MVZ zum Kli­ni­kum Land­kreis Tutt­lin­gen er­ge­ben sich di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge.

 


 
 


orthopädisch-chirurgische Praxis

  1. Manuelle Medizin/Chirotherapie mit osteopathischen Techniken

Die Ma­nu­el­le Me­di­zin oder Chi­ro­the­ra­pie ist eine Be­hand­lungs­form, die sich mit Stö­run­gen und Blo­cka­den der Funk­tio­nen des Be­we­gungs­ap­pa­ra­tes, spe­zi­ell der Wir­bel­säu­le, be­fasst. Durch chi­ro­the­ra­peu­ti­sche Ein­grif­fe las­sen sich Ver­schie­bun­gen und Fehl­stel­lun­gen der Wir­bel­säu­le und der Ge­len­ke lösen und somit den Pa­ti­en­ten von schmerz­ver­ur­sach­ten Be­we­gungs­ein­schrän­kun­gen und Ver­span­nun­gen be­frei­en.

Diese Tech­ni­ken wer­den von Herrn Dr. Martin Ruf und Herrn Ha­en­le an­ge­wen­det.

  1. D-Arzt-Verfahren (Durchgangsarzt)

Die or­tho­pä­disch-chir­ur­gi­sche Pra­xis des MVZ am Stand­ort Spaichin­gen nimmt am D-Arzt-Ver­fah­ren der ge­setz­li­chen Un­fall­ver­si­che­rung (DGUV) teil.

Für Un­fäl­le, die wäh­rend der Aus­übung des Be­ru­fes oder der Aus­bil­dung, in der Uni­ver­si­tät, Schu­le oder Kin­der­gar­ten pas­sie­ren, ist die Ge­setz­li­che Un­fall­ver­si­che­rung zu­stän­dig. Hier­zu ge­hö­ren Be­rufs­ge­nos­sen­schaf­ten und die Lan­des­un­fall­kas­sen. Zu den ver­si­cher­ten Tä­tig­kei­ten ge­hö­ren auch Un­fäl­le, die auf di­rek­tem Weg von oder zu dem Ort der Ar­beit oder der Aus­bil­dung pas­sie­ren (We­ge­un­fall) und in di­rek­tem Zu­sam­men­hang mit der be­ruf­li­chen Tä­tig­keit ste­hen.

Die Un­fall­ver­si­che­rungs­trä­ger sind nach den ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten ver­pflich­tet, alle Maß­nah­men zu tref­fen, durch die eine früh­zei­ti­ge Heil­be­hand­lung ge­währ­leis­tet wird. Vor­aus­set­zung für die Be­tei­li­gung ist, dass un­se­re Ärzte über be­son­de­re un­fall­me­di­zi­ni­sche Kennt­nis­se ver­fü­gen. Zu­sätz­lich neh­men sie an re­gel­mä­ßi­gen Wei­ter­bil­dun­gen teil um sich diese Qua­li­fi­ka­ti­on bei­zu­be­hal­ten.

Herr Dr. Martin Ruf und Herr Edgar Haenle sind als Durch­gangs­ärzte für die Be­hand­lung von Ar­beits­un­fäl­len für die Be­rufs­ge­nos­sen­schaf­ten zu­ge­las­sen.

  1. Ambulante Operationen

Alle Ope­ra­tio­nen un­se­rer Pra­xis wer­den am­bu­lant vor­ge­nom­men. Diese füh­ren ein­mal wö­chent­lich im Zen­trum für Am­bu­lan­tes Ope­rie­ren am Ge­sund­heits­zen­trum Spaichin­gen durch.

Das ope­ra­ti­ve Leis­tungs­spek­trum um­fasst fol­gen­de Ein­grif­fe:

  • Arthroskopien (Gelenkspiegelungen) am Kniegelenk und Schultergelenk
  • Frakturbehandlungen einschl. Osteosynthesen
  • Metallentfernungen
  • Eingriffe an den Extremitäten
  • Kleinere Eingriffe am Körper einschließlich Abszeßspaltungen

Zur am­bu­lan­ten Ope­ra­ti­on kom­men Sie di­rekt von Zu­hau­se. Nach Ihrer Ope­ra­ti­on wer­den Sie dann nach einer aus­rei­chen­den Ru­he­zeit wie­der nach Hause ent­las­sen.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen zur Ope­ra­ti­on im Zen­trum für Am­bu­lan­tes Ope­rie­ren fin­den Sie unter die­sem Link.

    1. Notfallbehandlungen

    Wäh­rend der Öff­nungs­zeit (werk­tags 08.00 - 18.00 Uhr) der or­thop­ä­disch-chir­ur­gi­schen Pra­xis wer­den sämt­li­che chir­ur­gi­schen sowie or­tho­pä­di­schen Not­fäl­le be­han­delt. Hier­bei er­folgt die kom­plet­te Erst­dia­gnos­tik und Be­hand­lung sowie ggfs. die Wei­ter­lei­tung ins Ge­sund­heits­zen­trum Tutt­lin­gen im Falle einer er­for­der­li­chen sta­tio­nä­ren Be­hand­lung mit Aus­nah­me von BG-Un­fäl­len nach dem Ver­let­zungs­ar­ten­ver­zeich­nis.

    1. Teilradiologie

    Die Radiologie befasst sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und mechanischer Wellen zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Traditionell werden in der Radiologie Röntgenstrahlen verwendet. Darüber hinaus kommen andere ionisierende Strahlen, wie Gammastrahlung oder Elektronen zum Einsatz.

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit der Röntgendiagnostik des gesamten Skeletts.

    Bei jedem Patienten wird individuell abgewogen, ob eine Röntgenuntersuchund sinnvoll und notwendig ist, zum Beispiel im Falle von Rückenschmerzen. In einer einschlägigen Untersuchung wurden Rückenschmerz-Patienten mit und ohne Röntgenuntersuchung verglichen. Das Ergebnis: Nach neun Monaten hatten von denen mit Röntgenbild immer noch 65 Prozent einen anhaltenden Schmerz - und 57 Prozent von denen ohne solches Bild.

    1. Psychosomatische Grundversorgung

    Kör­per­li­che, psy­chi­sche be­zie­hungs­wei­se see­li­sche und so­zia­le Fak­to­ren wir­ken zu­sam­men, wenn es um Ge­sund­heit, aber auch wenn es um Krank­heit geht. Ge­sund­heit wird dann ver­stan­den, wenn ein dy­na­mi­sches Gleich­ge­wicht zwi­schen den ver­schie­de­nen Ebe­nen herrscht.

    Psy­cho­so­ma­tik ist ein me­di­zi­ni­sches Fach­ge­biet, das sich mit den Zu­sam­men­hän­gen und Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen dem psy­chi­schen und dem kör­per­li­chen Zu­stand be­fasst.

    Herr Dr. Martin Ruf und Herr Edgar Ha­en­le bie­tet pro­fes­sio­nel­le und in­di­vi­du­el­le Be­treu­ung für Pa­ti­en­ten mit psy­chi­schen und psy­cho­so­ma­ti­schen Pro­ble­men und Stö­run­gen an.

    1. IGEL-Leistungen

    IGel- In­di­vi­du­el­le Ge­sund­heits­leis­tun­gen-An­ge­bot:                          

    • die nicht zum leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören
    • die dennoch vom Patienten nachgefragt werden
    • die ärztlich empfehlenswert oder-je nach intensität des Patientenwunsches-zumindest vertretbar sind        

           https://​www.​igel-mo­ni­tor.​de

    • Akupunktur

      Aku­punk­tur ist ein Teil­ge­biet der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Me­di­zin, in der Kör­per, Geist und Seele als Ein­heit be­trach­tet wer­den.

      Herr Dr. Ruf und Herr Ha­en­le wen­det ins­ge­samt drei ver­schie­de­ne Ver­fah­rens­tech­ni­ken an:

      • Das Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkten,
      • Erwärmen der Punkte und
      • Massage der Punkte. 

       

    • Intraartikuläre Hyaluronsäureinjektion

                In­tra­ar­ti­ku­lä­re Hyalu­ron­säu­r­ein­jek­ti­on

    In un­se­rer Pra­xis wird OR­T­HO­VISCâ mit dem na­tür­li­chen In­halts­stoff Hyalu­ron­säu­re ein­ge­setzt. Hyalu­ron­säu­re dient der Schmerz­lin­de­rung und der ver­bes­ser­ten Ge­lenk­be­weg­lich­keit der Syn­o­vi­al­ge­len­ke bei Ar­thro­se. ORTH­VISCâ führt zur qua­li­ta­ti­ven                        Auf­bes­se­rung der Ge­lenk­schmie­re durch in­tra-ar­ti­ku­lä­re In­jek­ti­on. Somit steht eine wirk­sa­me Be­hand­lungs­al­ter­na­ti­ve bei Ar­thro­se zur Ver­fü­gung, die kli­nisch nach­ge­wie­sen ar­thro­ti­sche Be­schwer­den lin­dert und den fort­schrei­ten­den De­ge­ne­ra­ti­ons­pro­zess im                  Knor­pel auf­hält.

    Grund­sätz­lich ist bei der In­jek­ti­on in das Ge­lenk dar­auf hin zu wei­sen, dass neben all­ge­mei­ner Ri­si­ken und Kom­pli­ka­tio­nen ins­be­son­de­re das Ri­si­ko der Ge­len­kin­fek­ti­on mit nach­fol­gen­der Ope­ra­tio­nen, Be­we­gungs­ein­schrän­kung oder Schmer­zen be­steht.

     

                pe­ri-ten­di­nö­se Hyalu­ron­säu­r­ein­jek­ti­on

    OR­T­HO­VISCâ-T mit dem na­tür­li­chen In­halts­stoff Hyalu­ron­säu­re dient der Schmerz­lin­de­rung und der Wie­der­her­stel­lung der Funk­ti­ons­fä­hig­keit von Seh­nen. OR­T­HO­VISCâ-T dient als Schmier­mit­tel, um die Sehne beim Glei­ten in der Seh­nen­schei­de zu                              un­ter­stüt­zen. Der Hei­lungs­pro­zess der Sehne wird un­ter­stützt. Diese Be­hand­lung ist eine Al­ter­na­ti­ve zu Kor­ti­son In­jek­tio­nen, die häu­fig mit un­er­wünsch­ten Ne­ben­wir­kun­gen sowie einer be­grenz­ten zeit­li­chen Wirk­sam­keit ver­bun­den sind. 

    In einer kli­ni­schen Stu­die aus dem Jahr 2015 zeig­ten Pa­ti­en­ten die wegen einer la­te­ra­len Epi­kon­dy­li­tis mit Hyalu­ron­säu­re-In­jek­tio­nen be­han­delt wurde, eine si­gni­fi­kan­te Ver­bes­se­rung in der Schmerz­ska­la auf, im Ver­gleich zu denen, die Kor­ti­son In­jek­tio­nen                    er­hiel­ten. Die Hyalu­ron­säu­re zeig­te auch ein Jahr der In­jek­ti­on an­hal­ten­de Wirk­sam­keit, wo­hin­ge­gen die An­ga­be auf der Schmerz­ska­la in der Kor­ti­ko­id Grup­pe wie­der zu­nahm.

    Quel­le: La­te­ral Epi­con­dy­li­tis In­jec­tion The­ra­py: A Safe­ty and Ef­fi­ca­cy Ana­ly­sis of Hyalu­ro­na­te ver­sus Cor­ti­coste­ro­id In­jec­tions

    Go­relick L., Go­relick AR, Saab A., Ram E., Ro­bin­son D.; Adv Tech Biol Med 2015, 3:2 (1-4)

    Grund­sätz­lich ist bei der In­jek­ti­on  um die er­krank­te Sehne oder in der Seh­nen­schei­de dar­auf hin zu wei­sen, dass neben all­ge­mei­ner Ri­si­ken und Kom­pli­ka­tio­nen ins­be­son­de­re das Ri­si­ko der Ge­len­kin­fek­ti­on mit nach­fol­gen­der Ope­ra­tio­nen,                                              Be­we­gungs­ein­schrän­kung oder Schmer­zen be­steht.

    • Stoßwellentherapie

    Die Stoß­wel­len­the­ra­pie ist eine mo­der­ne, nicht in­va­si­ve The­ra­pie­form. Als nicht in­va­siv be­zeich­net man Be­hand­lun­gen ohne Ver­let­zung der Kör­per­ober­flä­che. Stoß­wel­len sind be­son­ders kurze Schall­im­pul­se, die un­ter­schied­lich viel En­er­gie trans­por­tie­ren. Sie                    kön­nen zum Bei­spiel die Durch­blu­tung und den Stoff­wech­sel im Ge­we­be ver­bes­sern, Schmer­zen lin­dern, indem sie die Wei­ter­lei­tung von Schmerz­im­pul­sen über die Ner­ven­bah­nen un­ter­drü­cken. Bei or­tho­pä­di­schen Er­kran­kun­gen sol­len die Stoß­wel­len ihre                        Wirk­sam­keit ent­fal­ten, indem sie das er­krank­te Ge­we­be rei­zen. Dabei regen sie kom­ple­xe Vor­gän­ge an, die Durch­blu­tung und Zell­stoff­wech­sel im Ge­we­be för­dern.
    Ent­zün­dun­gen, die nicht durch Bak­te­ri­en oder an­de­re Krank­heits­er­re­ger ver­ur­sacht sind (ab­ak­te­ri­el­le Ent­zün­dun­gen), wer­den in der Regel güns­tig be­ein­flusst, die Schmer­zen ge­lin­dert und die Be­weg­lich­keit ver­bes­sert.

    Sel­ten tre­ten ört­li­che Blut­er­güs­se, Schwel­lun­gen oder Haut­rö­tun­gen (Bla­sen­bil­dun­gen) auf. Nach der Be­hand­lung kommt es ge­le­gent­lich zu einer vor­über­ge­hen­den, über meh­re­re Tage lang an­hal­ten­den Ver­stär­kung der Schmer­zen.

    Im Rah­men der Be­hand­lung des Fer­sen­schmerzes wird im "IGeL Mo­ni­tor" die Stoß­wel­len­the­ra­pie als "ten­den­zi­ell po­si­tiv" be­wer­tet.:
    "Was sagen die wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en zu Nut­zen und Scha­den der Be­hand­lung? Er­freu­lich ist, dass es re­la­tiv viele gute Stu­di­en gibt, die eine Aus­sa­ge er­lau­ben. Das Er­geb­nis: Wer­den Schall­wel­len mit hoher En­er­gie ein­ge­setzt, dann geht es etwa jedem                    zwei­ten Pa­ti­en­ten nach ei­ni­gen Wo­chen bes­ser, das heißt, er hat deut­lich we­ni­ger Schmer­zen. Wer­den an­de­re Pa­ti­en­ten nur zum Schein be­han­delt, geht es etwa jedem vier­ten Pa­ti­en­ten bes­ser. Im di­rek­ten Ver­gleich gibt es also einen po­si­ti­ven Ef­fekt, der auf die            Be­hand­lung zu­rück geht. Un­er­wünsch­te Er­eig­nis­se durch die Be­hand­lung, wie Schmer­zen, Schwel­lun­gen und Rö­tun­gen schei­nen ins­ge­samt ge­ring zu sein und schnell wie­der zu ver­ge­hen. Schwe­re an­hal­ten­de un­er­wünsch­te Er­eig­nis­se sind keine be­kannt.                        Ins­ge­samt sehen wir also mehr Nut­zen als Scha­den und kom­men so zu der Be­wer­tung „ten­den­zi­ell po­si­tiv“."    

               https://​www.​igel-mo­ni­tor.​de/​igel-a-z/​igel/​show/​stoss­wel­len­the­ra­pie-beim-fer­sen­schmerz.​html?​no_​cache=1

    In­zwi­schen wurde der g-ba Be­schluß vom 19.4.2018 um­ge­setzt, so dass unter Be­rück­sich­ti­gung der Vor­ga­ben in aus­ge­wähl­ten Fäl­len bei Fer­sen­schmer­zen bis zu drei­mal die Stoß­wel­len­the­ra­pie zu Las­ten der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen an­ge­wen­det wer­den darf.

               http://​www.​kbv.​de/​html/​1150_​34697.​php

     
               Zur Be­hand­lung der Kalk­schul­ter:

    "Stu­di­en zei­gen, dass die Stoß­wel­len­the­ra­pie nach ver­geb­li­cher kon­ven­tio­nel­ler The­ra­pie die Le­bens­qua­li­tät der Pa­ti­en­ten deut­lich ver­bes­sern kann, indem sie Schmer­zen lin­dert und die Be­weg­lich­keit des Arms ver­bes­sert. Da die Stu­di­en nicht durch­ge­hend von                hoher Qua­li­tät sind, sehen wir keine Be­le­ge, aber Hin­wei­se auf einen Nut­zen. Dass Schä­den auf­tre­ten, ist zwei­fels­frei be­legt, aber sie sind eher als leicht und nicht lange an­hal­tend ein­zu­stu­fen. Im di­rek­ten Ver­gleich kom­men wir des­halb zu der Be­wer­tung„un­klar“.            Im Au­gust 2014 wurde die wis­sen­schaft­li­che Li­te­ra­tur er­neut ge­sich­tet, aber es wur­den keine neuen Stu­di­en ge­fun­den."       

               https://​www.​igel-mo­ni­tor.​de/​igel-a-z/​igel/​show/​stoss­wel­len­the­ra­pie-bei-der-kalk­schul­ter.​html

    • Knochendichtemessung / Osteodensometrie

    Bei der Kno­chen­dich­te­mes­sung (Os­teo­den­so­me­trie) wird der Mi­ne­ral­salz­ge­halt im Kno­chen ge­mes­sen. Hier­für setzt man ver­schie­de­ne Ver­fah­ren und Ge­rä­te ein, denen die Ver­wen­dung von Strah­len, die den Kno­chen durch­drin­gen ge­mein­sam ist. Die                              Un­ter­su­chung ist ein­fach und schmerz­frei. In un­se­rem Haus wird die DXA Me­tho­de ver­wen­det. DXA steht für Dual En­er­gy X-Ray Ab­sorp­tio­me­try, DEXA, DXA, sel­ten auch QDR, DPX, DER ge­nannt - es han­delt sich dabei um die po­pu­lärs­te und aus­ge­reif­tes­te                      Mess­me­tho­de, der "Gold­stan­dard" welt­weit und in allen in­ter­na­tio­na­len The­ra­pie­stu­di­en. Die Mes­sung fin­det im Be­reich der Len­den­wir­bel­säu­le und am Ober­schen­kel­hals statt. Die Kno­chen­dich­te­mes­sung wird vor allem zur Ab­klä­rung einer Os­teo­po­ro­se                            (Kno­chen­schwund) durch­ge­führt

              Hin­weis:

    In un­se­rer Pra­xis wird  die Kno­chen­dich­te­mes­sung wegen feh­len­der for­ma­ler Vor­aus­set­zun­gen nicht als Kas­sen­leis­tung an­ge­bo­ten!

              

    1. Akupunktur

    Die Akupunktur ist eine seit über 2000 Jahren alte Erfahrungsmedizin. Zu zahlreichen Indikationen gibt es mittlerweile fundierte wissenschaftliche Studien. Auch die WHO hat eine Indikationsliste veröffentlicht. Grundsätzlich gilt: Akupunktur kann heilen, was gestört ist, sie kann aber nicht „reparieren“, was bereits zerstört ist. So kann sie bei einer Gelenkerkrankung (Arthrose) mit Knorpelschädigungen nicht den Verlust des Knorpels rückgängig machen. Sie kann aber die damit einhergehenden Schmerzen an Bändern, Muskeln und im Bereich der Gelenkkapsel deutlich verringern. Durch eine Akupunkturbehandlung schwillt das Gewebe ab, es wird besser durchblutet, Gelenk und Muskulatur werden beweglicher und trainierbarer – der Schmerz lässt nach.
     
    Bei chronischen Knie- und Lendenwirbelsäulenerkrankungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Körperakupunktur.
    Voraussetzung ist eine über 6 Monate bestehende regelmäßige ärztliche Behandlung der Beschwerden.
     
    Herr Dr. Ruf bietet die Leistung zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse an.

     

    Un­ter­stützt durch das Mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zi­al­ord­nung, Fa­mi­lie, Frau­en und Se­nio­ren aus Mit­teln des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg

     

    Frauenarztpraxis

    1. Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen

    Durch die Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen kön­nen Krank­hei­ten be­reits früh­zei­tig er­kannt und be­han­delt wer­den.

    Wir bie­ten fol­gen­de Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen an:

    • Krebsvorsorge

    Nachsorgeuntersuchungen:

    • Begleitung, Beratung und Nachsorge im Falle einer Krebserkrankung
    1. Ultraschalluntersuchung

    Die Ul­tra­schall­un­ter­su­chung (So­no­gra­fie) ist eine schmerz­freie Me­tho­de zur Kon­trol­le der in­ne­ren Or­ga­ne. Dabei wer­den die Struk­tu­ren des Kör­pers durch Ul­tra­schall­wel­len bild­lich dar­ge­stellt.

    Wir bie­ten fol­gen­de Ul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen an:

    • Vaginalultraschall
    • Brustultraschall
    • Ultraschall im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge
    1. Akupunktur (Wunschleistung)

    Eine ge­burts­vor­be­rei­ten­de Aku­punk­tur ist für Frau­en ab der 36. Schwan­ger­schafts­wo­che eine gute Mög­lich­keit, sich und ihren Kör­per auf die Ge­burt ein­zu­stim­men. Die Aku­punk­tur im Rah­men der Ge­burts­vor­be­rei­tung soll die Ge­bär­mut­ter und den Mut­ter­mund vor­be­rei­ten und hat einen po­si­ti­ven Ein­fluss auf die Ge­burts­dau­er.

    Die Aku­punk­tur ist eine der äl­tes­ten The­ra­pie­for­men über­haupt, die in kon­ti­nu­ier­li­cher Tra­di­ti­on bis heute prak­ti­ziert wird. Die Me­tho­de ist ne­ben­wir­kungs­frei, un­schäd­lich und im Be­reich der Ge­burts­hil­fe sehr ef­fek­tiv.

    1. Sonstige Beratungsleistungen

    Wir bie­ten Ihnen fol­gen­de weiteren Beratungsleistungen an:

    • Beratung zur Familienplanung (Verhütung: Pillenverordnung, Spiraleneinlage)
    • Beratung und Therapie bei Wechseljahrsbeschwerden und hormonellen Störungen
    • Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch
    • Beratung bei unerwünschter Schwangerschaft
    1. Impfungen

    Es gibt viele gute Gründe für eine Impfung, denn sie schützt nicht nur uns selbst vor Krankheiten, sondern auch unsere Partner, Kinder, Freunde und Bekannte.

    Folgende Impfungen bieten wir in unserer Praxis an:

    • HPV-Impfung: Diese Impfung ist gegen Humane Papillomaviren für die 9- bis 13-jährigen Mädchen bzw. als Nachholimpfung für die 14- bis 17-jährigen ungeimpften Frauen empfohlen. Die Impfung verhindert Krebs/ Krebsvorstufen und Feigwarzen im Genitalbereich, welche durch solche Virusinfektionen entstehen können.
    • Schutz vor Masern, Röteln, Mumps und Windpocken vor einer Schwangerschaft
    • Auffrischimpfungen vor großen Operationen, vor einer Chemo- oder Strahelntherapie
    • gängie Schutz- und Auffrischimpfungen
    1. Psychosomatische Grundversorgung

    In einem ausführlichen Gespräch können Wechselwirkungen zwischen körperlichen Beschwerden und seelischen Ursachen geklärt und weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

    1. Mädchensprechstunde

    Das erste Mal zum Frauenarzt?

    Keine Angst !!

    Sicherlich hast Du bei deinem ersten Besuch beim Frauenarzt viele Fragen, die es zu klären gibt. Deshalb möchten wir uns bei den ersten Besuchen zunächst ausführlich mit dir unterhalten, um uns besser kennenzulernen. Hierzu kannst du gerne auch deine Mutter, eine gute Freundin oder eine andere Begleitperson mitbringen. Eine Untersuchung ist bei den ersten Besuchen nicht notwendig und vor der ersten Untersuchung werden wir Dir den Ablauf erst mal ganz genau erklären.

    Beispielsweise kann es in diesen ersten Gesprächen um folgende Themen gehen:

    • Menstruationsbeschwerden
    • Intimhygiene
    • Schwangerschaftsverhütung
    • Impfungen
    • sexuell übertragbare Erkrankungen

    Ganz wichtig: Alles was in diesen Terminen besprochen wird, unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.

    1. Wunschleistungen

    Es gibt zahlreiche Leistungen, die von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt werden. Vor allem im Bereich der Krebsvorsorge und der Schwangerenvorsorge können Ihnen die von uns angebotenen Wunschleistungen deutlich mehr Sicherheit geben als die übliche "Kassen-Vorsorge".

    Wir bieten folgende Wunschleistungen an:

    • Vaginale Ultraschall-Untersuchung
    • HPV-Test
    • Hormonspiegel
    • Stuhltest
    • Toxoplasmose-Bluttest
    • Vaginal-Abstrich-Untersuchung auf Streptokokken-B-Infektion
    • Einlage von Spiralen oder Implanon-Stäbchen
    • Brustultraschall
    • Akupunktur
    • Abstrich vom Gebärdemutterhals für Dünnschichtzytologie
    • Wunsch-Ultraschall in der Schwangerschaft
    • 3-Monats-Spritze
    • Entfernung von Spiralen und Implanon-Stäbchen
    1. Schwangerenbetreuung

    Wir beraten Sie und ermöglichen Ihnen Vorsorge- und Ultraschalluntersuchungen im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien. Zusätzliche Leistungen die wir anbieten, sind das erweiterte Organscreening zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftwoche sowie die Beratung bei unerwünschter Schwangerschaft.

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    Kinderarztpraxis

    Kinderarztpraxis

    Kin­der­arzt­pra­xis

    1. Leistungsspektrum

    • Betreuung und Allgemeinbehandlung von Kindern im Alter von 0 bis 17 Jahren
    • Vorsorgeuntersuchungen (U2 bis U9, sowie J1)
    • Hüftultraschalluntersuchung: Sonographisches Hüftscreening (U3) + sonographische Diagnostik bei Verdacht auf Hüfterkrankungen
    • Kindergartenuntersuchungen
    • Impfungen nach STIKO-Empfehlung für unsere Patienten und deren Eltern
    • Entwicklungsdiagnostik
    • Ernährungsberatung im Rahmen der Vorsorgen
    • Hörtestung (U8 bis J1) und bei Verdacht auf Hörstörungen
    • Augenvorsorge durch verschiedene Tests, 3D- Sehen und Sehstärkenmessung
    • Kleine und größere Wundversorgung
    • Dellwarzenentfernung durch schmerzarme Methode
    • Laboruntersuchungen
    1. Terminvergabe

    Um Ihnen unnötig lange Wartezeiten zu ersparen, kommen Sie bitte nicht ohne Termin (Notfälle ausgenommen). Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an und vereinbaren Sie mit uns einen Termin.
    Rufen Sie möglichst zwei Monate vorher an, um Vorsorgetermine zu vereinbaren.
    Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, kontaktieren Sie uns bitte so früh als möglich.
    Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:
    • Krankenversicherungskarte (Liegt uns kein gültiger Versicherungsnachweis vor, kann keine Untersuchung oder Rezeptausstellung über die Kasse erfolgen. Anfallende Leistungen werden in Privatrechnung gestellt)
    • Vorsorgeheft
    • Impfbuch
    • Vorbefunde/Laborberichte (falls vorhanden)
     


    Kontakt

    MVZ Stand­ort Spaichin­gen

    Ro­bert-Koch-Stra­ße 31

    78549 Spaichin­gen


    Orthopädisch-chirurgische Praxis

    Tel. 07424/ 63 41

    Fax. 07424/ 50 10 72

    ocp-mv­z@​kli­ni­kum-tut.​de

     

    Dr. Mar­tin Ruf, Dr. Ek­hard Steg­mann

    Öff­nungs­zei­ten:

    Mon­tag bis Don­ners­tag: 08.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr

    Frei­tag: 08.00 - 12.00 Uhr

    und nach Ver­ein­ba­rung



    Of­fe­ne Sprech­stun­de:

    Dr. Mar­tin Ruf: Mon­tag, 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr und Mitt­woch 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Dr. Ek­hard Steg­mann: Don­ners­tag, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Frei­tag 08.00 Uhr bis 11.00 Uhr



    Ar­beits-, Schul- und We­ge­un­fäl­le/ Not­fall­be­hand­lun­gen:

    Mon­tag-Frei­tag:

    08.00 - 18.00 Uhr


    Frauenarztpraxis

    Tel. 07424 / 62 49

    Fax. 07424 / 62 19

    frau­en­arzt­pra­xis-mv­z@​kli­ni­kum-tut.​de

     

    Sé­bas­ti­en Dus­s­ault, Nar­ci­sa-Dia­na Hun­ya­di

     

    Öff­nungs­zei­ten:

    Mon­tag: 08.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 16.00 Uhr

    Diens­tag: 08.00 - 12.30 Uhr, 13.30 - 18.00 Uhr

    Mitt­woch: 08.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 16.00 Uhr

    Don­ners­tag: 08.00 - 12.00 Uhr

    Frei­tag: 08.00 - 12.00 Uhr

    und nach Ver­ein­ba­rung


    Of­fe­ne Sprech­zei­ten Sé­bas­ti­en Dus­s­ault:

    Mon­tag: 11.30 - 12.30 Uhr

    Diens­tag: 11.30 - 12.30 Uhr

    Mitt­woch: 11.30 - 12.15 Uhr

    Don­ners­tag: 11.00 - 12.00 Uhr




    Nar­ci­sa-Dia­na Hun­ya­di

    Öff­nungs­zei­ten:

    Mon­tag bis Don­ners­tag:

    8.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 16.30 Uhr

    Frei­tag keine Sprech­stun­de

    und nach Ver­ein­ba­rung




    Of­fe­ne Sprech­zei­ten Nar­ci­sa-Dia­na Hun­ya­di:

    Mon­tag: 11.30 - 12.30 Uhr

    Mitt­woch: 11.45 - 12.30 Uhr, 14.15 - 15.00 Uhr

    Don­ners­tag: 11.45 - 12.30 Uhr, 15.45 bis 16.30 Uhr

    Frei­tag: 11.00 - 12.00 Uhr


    Kin­der­arzt­pra­xis

    Ab­rei­ka Bur­wak

    Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
    Tel.: 07424 / 950-4020
    Fax: 07424 / 950-4338
    Mail: kinderarztpraxis-mvz@klinikum-tut.de

    Sprechzeiten:
    Montag: 7:30 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
    Dienstag: 7:30 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
    Mittwoch: 7:30 – 12:30 Uhr und 13:30 – 18:00 Uhr
    Donnerstag: Praxis geschlossen
    Freitag: 7:30 – 12:30 Uhr und 13:30 – 15:00 Uhr

    Das Team

    Dr. med. Martin Ruf

    • Fach­arzt für Or­tho­pä­die und Un­fall­chir­ur­gie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Durch­gangs­arzt
    • Akupunktur
    • Manuelle Medizin / Chirotherapie
    • Notfallmedizin 
    • Sportmedizin 
     

    Dr. med. Ekhard Stegmann

    • Fach­arzt für Orthopädie und Un­fall­chir­ur­gie
    • spezielle Unfallchirurgie
    • Durchgangsarzt
    • Notfallmedizin
    • Leitender Notarzt
    • Ärztlicher Leiter des MVZ
     

    Sebastien Dussault

    • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
     

    Narcisa-Diana Hunyadi

    • Fach­ärztin für Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe
     

    Abreika Burwak

    • Fach­ärz­tin für Kinder- und Jugendmedizin