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Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Wie können wir Ihnen helfen?

Die Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist spezialisiert auf komplexe Operationen, die seitens des Operateurs viel Feingefühl benötigen.

Bei der Handchirurgie geht es beispielsweise oft darum, die Funktion zu erhalten. Auch bei der Wiederherstellungschirurgie greifen oft Form und Funktion ineinander. Es werden auch z.B. postbariatrische Operationen oder rein ästhetische Operationen/Behandlungen angeboten.

Das Sekretariat der Klinik mit den untenstehenden Kontaktdaten hilft Ihnen gerne weiter. Außerdem können Sie ich über die untenstehenden Erklärfilme oder direkt auf der Seite der DGPRÄC informieren.

Kompetenz für Kompliziertes

Die Kli­nik für ist besonders erfahren und spezialisiert auf komplexe und kleinteilige Operationen. Oft geht es um Funktionalität und Ästhetik.

In der seit 2004 bestehenden Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie bieten wir sowohl eine ambulante als auch eine stationäre Patientenversorgung an. Dazu verfügt die Klinik über sieben stationäre Betten. Die ambulanten Operationen werden im Zentrum für Ambulantes Operieren am Gesundheitszentrum Spaichingen vorgenommen.

In enger Kooperation mit unterschiedlichen Fachdisziplinen erfolgt eine effiziente und interdisziplinäre Patientenversorgung auf hohem Niveau. Durch die ständige aktive Fortbildung wird ein aktueller Wissensstand im Fachgebiet gewährleistet, welcher sich direkt in der Patientenversorgung widerspiegelt. 

Handchirurgie

Die operativen Methoden der Plastischen Chirurgie finden an der Hand besonders komplex und differenziert ihre Anwendung.

Arzt untersucht die Hand eines Patienten

Auf dem Gebiet der Handchirurgie bieten wir Ihnen die umfassende operative Behandlung aller akuten Verletzungen, chronischen Erkrankungen und angeborenen Fehlbildungen an.

Dazu zählen alle Verletzungen, die Knochen, Sehnen, Bänder und Nerven schädigen können und einer unmittelbaren schnellen operativen Notversorgung bedürfen ebenso wie ein nicht geheilter Haut- und Weichteildefekt nach ausgeprägten Verletzungen.

Wir bieten folgende Leistungen im Gebiet der Handchirurgie an:
  • Druckentlastung bei Nerveneinengungen, z.B. Karpaltunnelsyndrom
  • Behandlung von Entzündungs- und Reizzuständen des Sehnengleitgewebes, z.B. schnellender Finger
  • Behandlung knotiger Bindegewebsveränderungen der Hohlhand (Morbus Dupuytren)
  • Behandlung von Arthrosen an Knochen und Gelenken einschl. Rheumaerkrankungen der Hand
  • Konservative und operative Behandlung von Knochenbrüchen an der Hand
  • Korrektureingriffe an Knochen und Gelenken, z.B. bei Fehlstellungen
  • Handgelenks- und Daumensattelgelenksarthroskopien (Schlüssellochchirurgie)
  • Komplexe Handwurzelchirurgie
  • Tumoreingriffe
  • Angeborene Fehlbildungen der Hand
  • Akute und chronische Entzündungen an der Hand
  • Versorgung von Handverletzungen aller Art und Schwere

Wiederherstellungschirurgie

Im Rahmen dieser wird die Körperoberfläche nach Unfällen oder Tumoroperationen wieder hergestellt. Auch die Schaffung normaler Formen und Funktionen bei angeborenen Fehlbildungen gehört dazu.

Folgende Leistungen der Wiederherstellungschirurgie bieten wir an:

  • Wiederherstellung von Haut, Unterhaut, Gefäßen, Sehnen, Muskeln, Knorpel und Knochen als Folge von Unfällen, Tumoren oder Missbildungen unter Anwendung modernster Mikrochirurgie
  • Brustwiederherstellung nach Brustkrebsoperation oder bei gefährdeten Genmutationsträgerinnen durch Eigen- oder Fremdgewebe
  • Dermatochirurgie: Entfernung von Hauttumoren und Defektdeckung durch Lappenplastiken
  • Behandlung chronischer Wunden einschl. Druckgeschwüren
  • Versorgung von Verbrennungen, Verbrühungen und chemischen Einwirkungen in der Akut- und Sekundärphase
  • Nervenrekonstruktion einschließlich Nerventransplantation an allen Körperregionen
  • Motorische Ersatzplastiken durch Sehnenumlagerungen z.B. bei inkompletter Lähmung der oberen und unteren Extremität

Plastisch-Ästhetische Chirurgie

Diese dient der Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes und behandelt keine Krankheitsbilder.

Die Hauptaufgabe des Plastischen Chirurgen liegt in der Beratung und Klärung der Durchführbarkeit des gewünschten operativen Eingriffes. Der ästhetische Aspekt wird natürlich bei allen Plastisch-chirurgischen Operationen beachtet.

Brust­ver­grö­ße­rung

Die Ent­schei­dun­gen zur Durch­füh­rung einer Brust­ver­grö­ße­rung sind sehr in­di­vi­du­ell, da die Brust für einen Gro­ß­teil der Frau­en ein wich­ti­ger Teil der ei­ge­nen Per­sön­lich­keit dar­stellt. Auch wenn eine zu klei­ne Brust keine kör­per­li­che Be­ein­träch­ti­gung dar­stellt, füh­len sich viele Frau­en min­der­wer­tig und ent­wi­ckeln ge­le­gent­lich auch Neu­ro­sen.

Die Brust­ver­grö­ße­rung der zu klei­nen Brust mit einem Brust­im­plan­tat kann dazu bei­tra­gen, dass die vor­ge­nann­ten Be­ein­träch­ti­gun­gen aus­ge­gli­chen wer­den.

Die bes­ten Er­geb­nis­se wer­den er­zielt, wenn durch die Brust­ver­grö­ße­rung eine Har­mo­ni­sie­rung zum üb­ri­gen Kör­per her­ge­stellt wird.

Nicht nur die zu klei­ne Brust son­dern auch die er­schlaff­te Brust ins­be­son­de­re in den obe­ren Qua­dran­ten, vor allem nach dem Stil­len, ist eine wei­te­re In­di­ka­ti­on für eine Brust­ver­grö­ße­rung mit einem Im­plan­tat. In vie­len Fäl­len be­steht je­doch die Not­wen­dig­keit einer gleich­zei­ti­gen Brust­straf­fung auf­grund einer in vie­len Fäl­len gleich­zei­tig vor­lie­gen­den Haut­über­deh­nung.


Brust­straf­fung

Die na­tür­li­chen Al­te­rungs­pro­zes­se ma­chen sich nicht nur im Ge­sicht, son­dern auch im Brust­be­reich be­merk­bar. Ins­be­son­de­re nach Schwan­ger­schaf­ten und mas­si­vem Ge­wichts­ver­lust kann eine über­mä­ßig star­ke Hau­t­er­schlaf­fung im Be­reich der Brust re­sul­tie­ren. Als Folge ent­ste­hen hän­gen­de, schlaf­fe Brüs­te.

Ähn­lich wie bei einer zu klei­nen Brust kön­nen psy­chi­sche Be­las­tun­gen und eine Hem­mung im Se­xu­al­le­ben ent­ste­hen. In die­sen Fäl­len be­steht die Mög­lich­keit durch eine ope­ra­ti­ve Straf­fung der Brust, die­ser eine na­tür­li­che Brust­form zu­rück­zu­ge­ben. In vie­len Fäl­len wird die Brust­straf­fung bei einer Brust­ver­grö­ße­rung mit einem Im­plan­tat kom­bi­niert.


Brust­ver­klei­ne­rung

Eine wohl pro­por­tio­nier­te Brust stellt ein Schön­heits­ide­al dar. Über­mä­ßig große, gleich­zei­tig auch hän­gen­de Brüs­te füh­ren nicht nur zu psy­chi­schen son­dern auch zu kör­per­li­chen Pro­ble­men, wie Hal­tungs­schä­den, mus­ku­lä­re Ver­span­nun­gen und schmerz­haf­te Schnür­fur­chen von den BH-Trä­gern im Be­reich der Schul­tern.

Durch ver­schie­de­ne, der in­di­vi­du­el­len, der zu gro­ßen Brust an­ge­pass­ten Ope­ra­ti­ons­me­tho­den ist es mög­lich die Brust zu ver­klei­nern und dem üb­ri­gen Kör­per an­zu­pas­sen. Dabei wird Haut- und Brust­drü­sen­ge­we­be ent­fernt. Gleich­zei­tig wird die Brust­war­ze auf Ihre idea­le Po­si­ti­on ver­setzt. In vie­len Fäl­len bleibt auch die Still­fä­hig­keit nach einer Brust­ver­klei­ne­rungs­ope­ra­ti­on er­hal­ten.


Brust­kor­rek­tur bei Gy­nä­ko­mas­tie

Die ver­grö­ßer­te Brust­drü­se des Man­nes hat in vie­len Fäl­len ihre Ur­sa­che in star­kem Über­ge­wicht, durch die Ein­nah­me von ös­tro­gen­hal­ti­gen Me­di­ka­men­ten sowie über­mä­ßi­gem Al­ko­hol­kon­sum und fin­det sich ge­häuft bei chro­ni­schen Le­ber­krank­hei­ten.

In ganz sel­te­nen Fäl­len ist ein Brust­krebstu­mor für die Ver­grö­ße­rung der männ­li­chen Brust ver­ant­wort­lich.

Nach Ab­klä­rung der aus­lö­sen­den Ur­sa­che und mög­li­cher al­ter­na­ti­ver Be­hand­lung be­steht auch die Mög­lich­keit die ver­grö­ßer­te Brust beim Mann ope­ra­tiv zu kor­ri­gie­ren

Facelifting

Mit zunehmendem Alter lässt die Hautelastizität nach und die Muskulatur unter der Haut erschlafft. Die Haut und das Fettgewebe folgen der Schwerkraft und sinken nach unten ab. Oberflächliche Verfahren wie Peelings oder eine Laserbehandlung können dem nicht entgegenwirken - aber mit einem Facelift gelingt es, das abgesackte Gewebe vor allem im Stirn-, Wangen- und Halsbereich an seinen ursprünglichen Platz zurückzuholen. Diese operative Gesichtsstraffung soll der Haut und dem Gewebe neue Spannung geben und Ihnen eine lang anhaltende Gesichtsverjüngerung ermöglichen.


Augenbrauenlifting

Augenbrauen unterstützen unsere Gesichtsmimik. Mit ihrer Hilfe können wir von Angst, über Aggression bis zu Verwunderung viele verschiedene Emotionen ausdrücken. Mit den Jahren verliert die Haut jedoch an ihrer Straffheit, sie wird faltig und schlaff. Dadurch kann es zu Assymetrien oder auch Veränderungen im Gesichtsausdruck kommen. Viele Patienten fühlen sich durch die hängenden Lider und durch die sogenannten Zornesfalten oder Stirnfalten gestört und entscheiden sich deshalb zu einem Augenbrauenlifting. 

Beim Eingriff des Augenbrauenliftings werden die Augenbrauen angehoben und der Stirnbereich gestrafft. Das Ergebnis ist ein jüngeres und angenehmeres Aussehen, der oft müde und düstere Ausdruck geht verloren. 


Ober- und Unterlidplastiken

Die erschlafften Augenlider lassen den Menschen müde und traurig wirken. Die Haut um die Augen ist besonders dünn, wodurch Falten begünstigt werden. Fettgewebe im Bereich der Ober- und Unterlider wölbt die erschlaffte Haut nach außen vor. Im Unterlidbereich spricht man dann von so genannten "Tränensäcken".

Die Straffung der Ober- und Unterlider kann nur operativ erfolgen. Dabei wird überschüssige Haut, Muskulatur und Fettgewebe entfernt bzw. neu modelliert. Das Ausmaß der Korrektur ist individuell gänzlich unterschiedlich.

Nach dem Eingriff sind die Oberlider deutlich straffer, der traurige und müde Eindruck geht verloren.


Ohrkorrektur

Die häufigste Fehlbildung der Ohren ist das "abstehende Ohr". Abstehende Ohren sind oft Anlass von Hänseleien. Gerade bei Kindern kann dies zu extremen psychischen Störungen führen.

Da die Ohren bereits im Alter von sechs Jahren komplett ausgewachsen sind, kann eine frühzeitige Korrektur durchgeführt werden, sofern das Kind diesen Eingriff wünscht. Diese Eingriffe können auch im Erwachsenenalter durchgeführt werden.

 

Bauchdeckenstraffung

Extremer Gewichtsverlust oder auch Schwangerschaften führen dazu, dass sich die ausgedehnte Bauchdecke oft nicht zurückbildet. Als Folge finden sich hängende Hautlappen und sichtbare Überdehnungen der Unterhaut (Schwangerschaftsstreifen).

Durch sportliche Aktivität oder auch Veränderungen der Essgewohnheiten gelingt es nicht, diese kosmetisch störenden Merkmale zur Rückbildung zu bringen, sodass als einzige sinnvolle Maßnahme die Bauchdeckenstraffung in Frage kommt. Durch die operative Bauchdeckenstraffung wird die erschlaffte Haut entfernt, der Bauchnabel neu positioniert und die auseinander gewichenen geraden Bauchmuskeln zur Mitte hin zusammengefügt.


Oberarmstraffung

Als Folge einer starken Gewichtsabnahme oder einfach beding durch eine natürliche Haut- und Gewebsalterung können sich an den Oberarmen unschöne Veränderungen bemerkbar machen. Die Haut an den Oberarmene verliert ihre Elastizität, sie wird schlaff und lässt sich selbst mit regelmäßiger Gymnastik nicht wieder in Form bringen.

Bei der Oberarmstraffung wird zwischen Achsel und Ellbogen herabhängende Haut entfernt und der Oberarm neu geformt.


Oberschenkelstraffung

Durch starke Gewichtsreduktion, eine Schwangerschaft oder durch den natürlichen Alterungsprozess lässt die Elastizität der Oberschenkelhaut, meist an den Innenseiten, nach. Dies führt zu einem Hautüberschuss, der neben den sogenannten Reiterhosen oder der gefürchteten Cellulite (Orangenhaut) die Oberschenkel schlag und formlos erscheinen lässt.

Bei der Oberschenkelstraffung wird überschüssiges Gewebe auf der Schenkelinnenseite dauerhaft entfernt, sodass die Oberschenkel eine schöne und straffe Form haben.


Fettabsaugung

Fettablagerungen, die nicht einer Diät zugänglich sind, wie z.B. an den Außenseiten der Oberschenkel (Reiterhosen) können das ästhetische Erscheinungsbild stören. Diese genetisch bedingten Fettpolster sind nicht durch Diät, Sport oder gymnastische Übungen bekämpfbar.

In diesen Fällen gelingt es durch eine Fettabsaugung insbesondere an Hüften, Bauch und Oberschenkelaußenseiten dauerhafte zufrieden stellende Ergebnisse zu erzielen. Voraussetzung ist jedoch eine normalgewichtige Person, da die Fettabsaugung eine korrigierende Maßnahme und keine dietätische Maßnahme ist.

Narben gehören zum natürlichen Selbstheilungsprozess des Körpers. Große Narben als Folge von Unfällen oder Operationen sowie Aknenarben oder Narbenwucherungen sind für den Betreffenden nicht nur störend, sondern können zu erheblichen seelischen Belastungen führen. Mit entsprechenden plastisch-ästhetischen Verfahren können hier gute Ergebnisse erzielt werden, um das Aussehen der Narben zu verbessern.

Die übermäßige Absonderung von Schweiß, insbesondere im Bereich der Achselhöhlen, die als Hyperhidrose (krankhafte Überfunktion der Schweißdrüsen) bezeichnet wird, führt zu einer starken Beeinträchtigung der Betroffenen im Alltag. Häufiges Duschen, übermäßiger Konsum von Deodorantien und das Tragen von dunkler Kleidung können in den meisten Fällen die sichtbare Transpiration nicht verdecken.

Nach Ausschluss krankhafter Ursachen stehen prinzipiell zwei Behandlungswege zur Verfügung:

Im Bereich der Achselhöhlen kann die übermäßige Schweißabsonderung durch die Injektion von Botulinumtoxin durch die Blockierung der Nervenenden zu den Schweißdrüsen blockiert werden. Die Botulinumtoxinwirkung hält etwa zwölf Monate an und muss dann wiederholt werden.

Als Alternative zur Behandlung der übermäßigen Schweißdrüsenproduktion im Bereich der Achselhöhlen mit Botulinumtoxin kann eine Absaugung der Schweißdrüsen vergleichbar mit der Technik der Fettabsaugung durchgeführt werden. Durch die Absaugung der Schweißdrüsen kann das Problem der Hyperhydrosis deutlich reduziert werden.

Na­tür­li­che Al­te­rungs­pro­zes­se füh­ren im Ge­sicht zur Aus­bil­dung von ty­pi­schen Fal­ten. Im obe­ren Ge­sichts­drit­tel sind dies stö­ren­de Lach­fält­chen um die Augen und im Stirn­be­reich und quer ver­lau­fen­de Fal­ten, die auch als "Denk­er­fal­ten" be­zeich­net wer­den. Im mitt­le­ren und un­te­ren Ge­sichts­drit­tel ist ins­be­son­de­re die Rinne von den Na­sen­flü­geln zu den Mund­win­keln (Na­so­la­bi­al­fal­te) ex­trem ver­tieft. Die Mund­win­kel hän­gen zu­neh­mend herab und in Ver­län­ge­rung der Mund­win­kel zum Un­ter­kinn ent­steht häu­fig eine stö­ren­de "Ma­rio­net­ten­fal­te". 

Durch eine nicht-ope­ra­ti­ve Fal­ten­be­hand­lung ist eine Al­ter­na­ti­ve für das Face­lif­ting in vie­len Fälle mög­lich.

Die be­kann­tes­te Sub­stanz zur Be­hand­lung von Fal­ten ist wohl das Bo­tu­li­num­to­xin, das be­reits seit 30 Jah­ren bei der Fal­ten­un­ter­sprit­zung ein­ge­setzt wird. Durch die Ent­span­nung der Mus­ku­la­tur wird die dar­über lie­gen­de Haut ge­glät­tet und die Fal­ten ver­schwin­den. Die Be­hand­lung ist ohne jede Vor­be­rei­tung mög­lich und kann meist ohne Be­täu­bung durch­ge­führt wer­den. Der Ef­fekt jeder Fal­ten­un­ter­sprit­zung ist von be­grenz­ter Dauer und hält zwi­schen 3 und 12 Mo­na­ten an.

Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist die Fil­ler­be­hand­lung. Hau­t­er­schlaf­fun­gen im Ge­sichts­be­reich kön­nen hier­bei mit Fil­lern be­han­delt wer­den. Durch eine Vo­lu­men-Auf­pols­te­rung mit Fil­lern wirkt die Haut wie­der pral­ler, sie strafft und glät­tet sich. Bei der Be­hand­lung wird das Füll­ma­te­ri­al in das Un­ter­haut­ge­we­be und die Le­der­haut in­ji­ziert. Das ganz na­tür­lich über die Jahre ver­lo­re­ne Vo­lu­men im Ge­we­be wird also durch ein ein­ge­spritz­tes Füll­ma­te­ri­al er­setzt.

Unter Lipofilling versteht man das Auffüllen von Gewebedefekten durch frei verpflanzte eigene Fettzellen. Durch moderne Techniken können hierbei Fettzellen von einer Körperstelle schonend entnommen, aufbereitet und an anderer Stelle injeziert werden. Dieses Verfahren kann bei unterschiedlichen Defekten zum Einsatz kommen, wie etwa bei der Brustvergrößerung, der Faltenunterspritzung oder der Hautverjüngung.

 

Die Er­klär­vi­de­os der Deut­schen Ge­sell­schaft der Plas­ti­schen, Re­kon­struk­ti­ven und Äs­the­ti­schen Chir­ur­gen (DGPRÄC)

Rekonstruktive Chirurgie (Wiederherstellungschirurgie)

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Ästhetische Chirurgie

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Handchirurgie

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Verbrennungschirurgie

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Unser medizinisches Personal

Andreas Junghanns

Dr. Andreas Junghanns

Fach­arzt für Un­fall­chir­ur­gie und Or­tho­pä­die

 

 

Kontakt

Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Sekretariat:
Te­le­fon 07424/9504491
Fax 07424/9504496
E-Mail: Plas­ti­sche­Chir­ur­gie@​kli­ni­kum-tut.​de