Me­di­zi­ni­sche Kli­nik Tutt­lin­gen - Schwerpunkt Kardiologie
 

 


Seit Ja­nu­ar ist die Me­di­zi­ni­sche Kli­nik am Ge­sund­heits­zen­trum Tutt­lin­gen auf­ge­teilt in zwei Schwer­punk­te. Der Schwer­punkt Kar­dio­lo­gie wird wei­ter­hin be­treut von Chef­arzt Dr. Mi­cha­el Kot­zer­ke, wäh­rend der Schwer­punkt Gas­tro­en­te­ro­lo­gie nun von dem neuen Chef­arzt Dr. Jür­gen Schmidt be­treut wird.

Mit dem Ge­samt­kli­ni­kum ist auch die Me­di­zi­ni­sche Kli­nik nach KTQ zer­ti­fi­ziert. Eine Zu­satz­zer­ti­fi­zie­rung be­steht für die Schlag­an­fal­lein­heit.

Meh­re­re Mit­ar­bei­ter der Me­di­zi­ni­schen Kli­nik und auch der Chef­arzt en­ga­gie­ren sich per­sön­lich im Ethik­ko­mi­tee des Kli­ni­kums.

Der Chef­arzt und die Ober­ärz­te ver­fü­gen über mul­ti­ple Wei­ter­bil­dungs­er­mäch­ti­gun­gen zur Aus­bil­dung von Fach­ärz­ten.

Chef­arzt Dr. Kot­zer­ke ver­fügt über fol­gen­de Wei­ter­bil­dungs­er­mäch­ti­gun­gen:

  • 36 Monate in der Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 24 Monate in der Facharztkompetenz Innere Medizin
  • 36 Monate in der Facharztkompetenz Innere Medizin und Kardiologie

Die lei­ten­den Ober­ärz­tin Dr. Scho­ser ver­fügt über fol­gen­de Wei­ter­bil­dungs­er­mäch­ti­gung:

  • 18 Monate in der Facharztkompetenz Geriatrie

Barorezeptor-Stimulation:

Als eine der wenigen Kliniken im süddeutschen Raum bietet das Klinikum Landkreis Tuttlingen die sogenannte „Barorezeptor-Stimulation“ zur Senkung von Bluthochdruck an. Die Patienten erfreuen sich einer neuen Lebensqualität durch einen gesunkenen Bluthochdruck.

Implantat reguliert Bluthochdruck:
Die neue Behandlungsmethode wird von Dr. Michael Kotzerke (Chefarzt der Medizinischen Klinik Tuttlingen) und Dr. Jan Ludolf Kewer (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) angeboten: In besonders schweren Fällen von therapieresistenter arterieller Hypertonie kann jetzt im Tuttlinger Krankenhaus ein besonderes Implantat zum Einsatz kommen. Das Gerät ist in der Lage – durch vom Patienten nicht bewusst wahrnehmbare elektrische Impulse – diejenigen körpereigenen Zellen (= „Barorezeptoren“ an der Halsschlagader) zu aktivieren, die an der Regulation des Blutdrucks beteiligt sind. Der 4x6 Zentimeter kleine „Schrittmacher“ besteht aus Batterie und Elektronik, ähnlich dem Prinzip eines Herzschrittmachers.
Die kleine Elektrode wird operativ an der Halsschlagader angebracht und ist mit dem Impulsgeber, welcher unterhalb des Schlüsselbeins implantiert wird, verbunden. Die elektrische Aktivierung des Baroreflexes kann so zu einer Blutdrucksenkung um bis zu 20 Prozent führen.

Das Implantat tut auch einem geschwächten Herzen gut: Aktuelle Studien belegen, dass auch Patienten mit Herzinsuffizienz von dieser innovativen Therapie profitieren. Das Klinikum Landkreis Tuttlingen bringt seine Erfahrungen und die erhobenen Daten ins internationale Register der Barorezeptorstimulation ein und beteiligt sich aktiv an internationalen Expertentreffen zu dieser Innovation. 

 


Unsere Leistungen

Kardiologie

Der Fachbereich Kardiologie umfaßt die Erkennung und Behandlung der Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems...

Leistung im Detail

Herzschrittmacher

Ein Herzschrittmacher dient der Behandlung von Patienten mit zu langsamen Herzschlägen...

Leistung im Detail

Schlaganfalleinheit ("Stroke Unit")

Die "STROKE UNIT" befasst sich speziell mit der Behandlung von Schlaganfallpatienten...

Leistung im Detail

Geriatrie

Der Fachbereich Geriatrie umfasst die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen...

Leistung im Detail
 
 


Unsere Angebote

  1. Internistische Intensivmedizin

Hier werden lebensbedrohende Erkrankungen wie akuter Herzinfarkt, schwergradige Störungen der Lungenfunktion mit Beatmungspflichtigkeit, Nierenversagen, Magen-Darm-Blutungen, schweren Infektionen, Stoffwechselentgleisungen oder Vergiftungen behandelt. Die Herzinfarkttherapie geschieht in enger Kooperation mit dem Herzkatheterlabor. Für Fälle mit Herzversagen steht eine intraaortale Ballonpumpe (IABP) zur Verfügung. Bei Nierenversagen oder Vergiftungen steht in Kooperation mit dem nephrologischen Zentrum die Dialyse zur Verfügung. Beatmungspatienten werden interdisziplinär von Anästhesist und Internist betreut.

  1. Medizinische Notaufnahme

Diese stellt die erste Anlaufstelle für Patienten, die nicht auf Termin auf einer spezialisierten Station angemeldet sind, dar und ist Tag und Nacht geöffnet. Da oftmals Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen vom Notarzt eingeliefert und bevorzugt behandelt werden, kann es gelegentlich für gehfähige Patienten im Wartezimmer zu Verzögerungen kommen. Für diese steht alternativ nachts und am Wochenende der ambulante ärztliche Notdienst zur Verfügung, da nicht immer eine Krankenhauseinweisung erforderlich ist.

  1. Funktionsbereiche der medizinischen Klinik Tuttlingen

Herzkatheterlabor mit

  • Links- und Rechtsherzkatheteruntersuchung
  • Koronarangiographie (Darstellung der Herzkranzgefäße)
  • Dilatation (Aufdehnung von verengten oder verschlossenen Herzkranzgefäßen ggf. mit Stentimplantation)
  • Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren und CRT (kardiale Resynchronisationstherapie)
  • 24 Stunden Bereitschaft

Nichtinvasive kardiopulmonale Diagnostik mit

  • EKG in Ruhe und unter Belastung
  • Langzeit-EKG
  • Testung und Einstellung von Herzschrittmachern und Defibrillatoren
  • Echokardiographie (Ultraschall des Herzens)
  • Transösophageale Echokardiographie („Schluckecho“)
  • Stressechokardiographie
  • Lungenfunktionsprüfung, Bodyplethysmographie
  • Ultraschalluntersuchung der Gefäße
  • Schlaf-Apnoe-Screening (Untersuchung auf schlafbezogene Atemstörung)

Endoskopie mit

  • Ösophagoskopie (Spiegelung der Speiseröhre)
  • Gastroskopie (Magenspiegelung)
  • Duodenoskopie (Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm)
  • Intestinoskopie (Spiegelung des Dünndarms)
  • Coloskopie (Spiegelung des Dickdarms)
  • Endoskopisch retrograde Cholangiopankreaticographie (ERCP: Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mit Kontrastmittel auf endoskopischem Wege)
  • Papillotomie (nicht/operative Erweiterung der Mündung des Gallenganges auf endoskopischem Wege)
  • Drainage der Gallengänge bei Abflussbehinderung durch Steine oder Tumoren
  • Endoskopische Polypabtragung aus allen Bereichen des Magen-Darm-Traktes
  • Verödung von Schleimhautregionen, die zu Blutungenneigen (z.B. Argon Beamer Therapie)
  • Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien, bei Bedarf mit Gewebsentnahme oder Interventionen)
  • Multiple Interventionen (z.B. Aufdehnung von Engstellen, Implantationen von Stentprothesen)
  • Endosonographie (innerliche Ultraschall-Untersuchung)
  • H2-Atemtest, pH-Metrie 

 

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    Über uns

    1. Kurzlebenslauf Dr. Michael Kotzerke

     In­ter­nist/ Kar­dio­lo­ge/ In­ter­nis­ti­sche In­ten­siv­me­di­zin

    • Geboren 1956 in Hannover. Verheiratet mit der Kirchenmusikerin Sabine Kotzerke,
    • 5 erwachsene Kinder, davon zwei Ärzte und ein Student der Medizin; 1 Enkelkind.
    • 1975-1977 Soldat auf Zeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr.
    • Anschließend Studium der Medizin in Marburg und Freiburg, 1983 Promotion, Approbation.
    • Weiterbildung zum Arzt für Innere Medizin in der Medizinischen Klinik und der Kinderklinik Singen.
    • Weiterbildung zum Kardiologen an der Universitätsklinik Freiburg. Dort auch Studienleiter für die Medizinische Universitätsklinik Freiburg im Rahmen der internationalen Multicenterstudie „Interleukin 1-Rezeptor-Antagonisten in der Therapie der schweren Sepsis“, Zusatzbezeichnung Internistische Intensivmedizin.
    • Seit 1994 Oberarzt mit Leitung Herzkatheterlabor Hegau-Klinikum Singen.
    • Zusammen mit Prof. Dr. Kley Aufbau und Betreuung der ambulanten Koronarsportgruppe in Singen entsprechend der Ausbildung „Sport mit Patienten nach Herzinfarkt“ an der Sporthochschule Köln.
    • Dozent im Kurs „Intensivpflege“. Oberärztliche Leitung der Internistischen Intensivstation.
    • Leitung interdisziplinäre IMC mit Schlaganfalleinheit in Kooperation mit der Neurologischen Abteilung Chefarzt Prof. Dr. Klötzsch,
    • Seit 2001 Chefarztvertretung I. Medizinische Klinik, Chefarzt Prof. Dr. Haller
    • Übernahme der vormals im chirurgischen OP durchgeführten Schrittmacherimplantationen ins Herzkatheterlabor.
    • 10/2009-12/2019 Chefarzt Medizinische Klinik des Kreisklinikums Tuttlingen: Ungeteilte allgemein-internistische Abteilung mit 116 Betten, zusätzlich 30 Betten für Akutgeriatrie. Volle Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin, ferner volle Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin/Kardiologie. - Im Oberarztteam zudem volle Weiterbildungsermächtigung Gastroenterologie und Geriatrie. Leitung der interdisziplinären Intensivstation in Kooperation mit dem Chef  der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Dr. Ingo Rebenschütz.
    • Ab 1.1.2020 Leitung der auf insgesamt 170 Betten erweiterten Medizinischen Klinik Klinikum Landkreis Tuttlingen zusammen mit Chefarzt Dr. Jürgen Schmidt (Gastroenterologie, Onkologie, Diabetologie), gemeinsame Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin und Allgemeinmedizin.

     

    Be­son­de­re per­sön­li­che und wis­sen­schaft­li­che Schwer­punk­te:

    • Leidenschaftliche Weiterbildung der PJ-Studenten und jungen Arztkollegen zu Internisten, Kardiologen, Intensivmedizinern.
    • Intensivmedizin
    • Alle Aktivitäten im Herzkatheterlabor (Koronarangiographie von femoral und Radial, PCI, Stentimplantation, Implantation von Schrittmachern, ICD- und CRT- Systemen)
    • Etablierung der Barorezeptorstimulation für Patienten mit refraktärer Hypertonie und Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz.
    • Regelmäßiger Referent bei den Herz-Kreislauf-Tagen Freiburg und den Tagungen der Bodensee-Kardiologen in Meersburg

     

    Qua­li­fi­ka­tio­nen

    •  26.10.1983     Ap­pro­ba­ti­on
    • 27.01.1984     Pro­mo­ti­on
    • 13.02.1990     Fach­arzt In­ne­re Me­di­zin
    • 17.01.1995     Fach­arzt In­ne­re Me­di­zin Teil­ge­biet Kar­dio­lo­gie
    • 06.06.1997     Di­ver­se Fach­kun­den:
    •                         Sigmoido-Koloskopie
    •                         Sonographie der abdominellen und retroperitonealen Gefäße
    •                         Bronchoskopie
    •                         Sonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße
    • 08.08.1997     Fa­kul­ta­ti­ve Wei­ter­bil­dung Spe­zi­el­le In­ter­nis­ti­sche In­ten­siv­me­di­zin
    • 18.10.2011     Wei­ter­bil­dungs­be­fug­nis Ba­sis­wei­ter­bil­dung In­ne­re Me­di­zin 36 Mo­na­te
    • 18.10.2011     Wei­ter­bil­dungs­be­fug­nis In­ne­re Me­di­zin 24 Mo­na­te nach WBO 15.3.2006
    • 18.10.2011     Wei­ter­bil­dungs­be­fug­nis In­ne­re Me­di­zin 6 Jahre nach WBO 17.3.1995
    • 18.10.2011     Wei­ter­bil­dungs­be­fug­nis In­ne­re Me­di­zin und Kar­dio­lo­gie 36 Mo­na­te
    • 13.01.2015     Zu­satz­qua­li­fi­ka­ti­on In­ter­ven­tio­nel­le Kar­dio­lo­gie
    • 02.02.2015     Zu­satz­qua­li­fi­ka­ti­on Spe­zi­el­le Rhyth­mo­lo­gie, Ak­ti­ve Herz­rhyth­mu­sim­plan­ta­te
    • 06.06.2017     Be­stel­lung als Mit­glied des Wei­ter­bil­dun­gaus­schus­ses der Be­zirks­ärz­te­kam­mer Süd­ba­den als Fach­gut­ach­ter und Prü­fer für die Zu­satz­wei­ter­bil­dung In­ter­nis­ti­sche In­ten­siv­me­di­zin

     

    Pu­bli­ka­tio­nen

    • „Tran­scrip­ti­on of the Clo­ned for Ri­bo­so­mal 5 S RNA in a Sys­tem Re­con­sti­tu­ted in vitro from HeLa Cells“ Eur. J. Bio­chem. 117, 407 – 415, 1981
    • „Pos­tope­ra­ti­ver Te­ta­nus“ Deut­sche Me­di­zi­ni­sche Wo­chen­schrift 114: 1833 – 1836 (1989)
    • „My­ko­ti­sche Aneu­rys­men bei Sal­mo­nel­len­bak­te­ri­ä­mie“ In­ten­siv­me­di­zin 30: 143 – 148 (1993)
    • „Te­ta­nus – dran den­ken!“ In­ten­siv­me­di­zin 31: 26- 30 (1994)
    • „Rechts­ven­tri­kel­in­farkt mit Rechts-Links-Sh­unt bei ven­ti­lof­fe­nem Fo­ra­men ovale“ In­ten­siv­me­di­zin 31: 397 – 403 (1994)
    • „Be­hand­lung des iatro­ge­nen Pseu­do­aneu­rys­mas durch Throm­bi­nin­jek­ti­on: Er­geb­nis­se eines Mul­ti­cen­ter-Re­gis­ters“ 67. Jah­res­ta­gung der Deut­schen Ge­sell­schaft für Kar­dio­lo­gie – Herz- und Kreis­lauf­for­schung, 19. – 21.04.2001 Mann­heim
    • „Api­cal bal­loo­n­ing des lin­ken Ven­tri­kels“ Deut­sche Me­di­zi­ni­sche Wo­chen­schrift 129: 2348 – 2351 (2004)
    • „Am Ende zählt die Hilfs­be­reit­schaft“ Deut­sches Ärz­te­blatt Jg. 105, Heft 5, 01.02.2008
    • „Aty­pi­sche Ta­ko-Tsubo-Kar­dio­my­o­pa­thie bei einer jun­gen Pa­ti­en­tin mit Phäoch­ro­mo­zy­tom“ Deut­sche Me­di­zi­ni­sche Wo­chen­schrift 140: 422 – 425 (2015)

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    Wei­ter­bil­dungsbefugnis zur Aus­bil­dung von Fach­ärz­ten

    1. Weiterbildungsermächtigung der Medizinischen Kliniken I und II

    Ge­mein­sam ver­fü­gen die bei­den Me­di­zi­ni­schen Kli­ni­ken I und II über fol­gen­de Wei­ter­bil­duns­be­fug­nis zur Aus­bil­dung von Fach­ärz­ten:

    • 5 Jahre Innere Medizin
    • 36 Monate Gastroenterologie Dr. Jürgen Schmidt
    • 36 Monate Kardiologie Dr. Michael Kotzerke
    • 18 Monate Geriatrie Dr. Karin Schoser
    • 24 Monate Internistische Intensivmedizin
     


    Kontakt

    Me­di­zi­ni­sche Kli­nik I:

    Chef­arzt Dr. Mi­cha­el Kot­zer­ke

    Zep­pe­lin­str. 21

    78532 Tutt­lin­gen

     

    Se­kre­ta­ri­at Me­di­zi­ni­sche Kli­nik I:

    Karin El­mer-Kup­fer­schmid

    Tel. 07461/97-1331

    Fax 07461/97-5-1331

    E-Mail medsek@​klinikum-tut.​de

     

    Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung

    Das Team

    Chefarzt Dr. Michael Kotzerke

    • In­ter­nist / Kar­dio­lo­ge
    • in­ter­nis­ti­sche In­ten­siv­me­di­zin
    • Pri­vat­sprech­stun­de
    • Schritt­ma­cher­am­bu­lanz
    • Herz­ka­the­ter­la­bor
    • E-Mail: m.kotzerke@klinikum-tut.de
     

    Leitende Oberärztin Dr. Karin Schoser

    • In­ter­nis­tin / Gas­tro­en­te­ro­lo­gie
    • Ger­ia­trie
    • Schlag­an­fall­sta­ti­on
    • Na­tur­heil­ver­fah­ren
    • Er­näh­rungs­me­di­zin
    • Ärzt­li­che Lei­tung des Zen­trums für Al­ters­me­di­zin
    • E-Mail: k.​schoser@​klinikum-tut.​de
     

    Oberarzt Dr. Anwar Nachawati

    • In­ter­nist / Kar­dio­lo­gie
    • Kar­dio­lo­gi­sche Sta­ti­on
    • Kar­dio­lo­gi­scher Funk­ti­ons­be­reich
    • Herz­ka­the­ter­la­bor
    • Herz­schritt­ma­cher
    • E-Mail: a.nachawati@klinikum-tut.de
     

    Oberarzt Dr. Dawit Assefa

    • Internist
    • E-Mail: d.assefa@klinikum-tut.de
     

    Oberarzt Benjamin Schwarte

    • Fach­arzt für In­ne­re Me­di­zin
    • Fach­arzt für Kar­dio­lo­gie
    • E-Mail: b.schwarte@klinikum-tut.de